Haarpracht in  bunten Landesfarben

Es muss ja nicht jeder gleich aussehen wie Mario Gomez, mancher kann und will das vielleicht auch nicht. Aber wie „Fußball-WM“ kann jeder durch die Straßen laufen. Auch auf dem Kopf. Der schier endlose Markt an schwarz-rot-goldenen Devotionalien, stetig wachsend seit der Heim-Weltmeisterschaft 2006, macht auch vor dem Kopfschmuck nicht Halt. Dreifarbige Strähnen kann man sich da ins Haar flechten, Hüte aufsetzen in den Landesfarben, natürlich. Aber auch Perücken gehen: der dreifarbige Irokese für alle, die immer schon mal Punk sein wollten, sich aber nicht trauten. Der halt- und formlose Strubbelkopf, ebenfalls in Schwarz, Rot und Gold. Oder der Langhaar-Fiffi, blond bis fast auf die Hüfte, mit eingeflochtenen Nationalfarben.

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Es muss ja nicht jeder gleich aussehen wie Mario Gomez, mancher kann und will das vielleicht auch nicht. Aber wie „Fußball-WM“ kann jeder durch die Straßen laufen. Auch auf dem Kopf. Der schier endlose Markt an schwarz-rot-goldenen Devotionalien, stetig wachsend seit der Heim-Weltmeisterschaft 2006, macht auch vor dem Kopfschmuck nicht Halt. Dreifarbige Strähnen kann man sich da ins Haar flechten, Hüte aufsetzen in den Landesfarben, natürlich. Aber auch Perücken gehen: der dreifarbige Irokese für alle, die immer schon mal Punk sein wollten, sich aber nicht trauten. Der halt- und formlose Strubbelkopf, ebenfalls in Schwarz, Rot und Gold. Oder der Langhaar-Fiffi, blond bis fast auf die Hüfte, mit eingeflochtenen Nationalfarben.

Mehr als zehn Euro muss man dafür nicht ausgeben. Das Internet hält zudem Spieler-Frisuren bereit, eine Männer-Perücke mit brünettem Scheitel, die nun gar nicht nach Sport aussieht. Und eine „Spielerfrauen“-Variante, lang und blond. Es lebe das Klischee.

Natürlich gibt es das alles nicht nur auf Deutsch. Die französische Trikolore in Kunsthaar empfiehlt sich vielleicht nicht beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Die italienische richtet dieses Jahr zumindest keinen Schaden an. . .

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