Ludwiggalerie

Ludwiggalerie: Museumstag als Startschuss für Fotowettbewerb

Der Profi „erwanderte“ sich seine Motive, wie Rudolf Holtappel selbst sagte. Nur beim Selbstporträt war das nicht nötig.

Der Profi „erwanderte“ sich seine Motive, wie Rudolf Holtappel selbst sagte. Nur beim Selbstporträt war das nicht nötig.

Foto: Rudolf Holtappel / Ludwiggalerie

Oberhausen.  Zur großen Retrospektive des Revier-Chronisten schreibt die Ludwiggalerie einen Wettbewerb aus: Gesucht wird das interessanteste „Heimat“-Bild.

Den internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, gestalten aufgrund der Corona-Pandemie alle Museen in digitaler Form. So ermöglicht auch die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen auf dem eigenen Youtube-Kanal Einblicke in die aktuellen Ausstellungen.

Ein Trailer zur Jacques Tilly-Präsentation und ein „Künstlergespräch mit Mindestabstand“ stimmt die Besucher knapp eineinhalb Wochen nach der Wiedereröffnung auf die XXL-Karikaturen des provokanten Düsseldorfer Wagenbauers ein. Zudem sind die Eröffnungsreden zur großen Rudolf Holtappel-Retrospektive und ab Sonntag dann ein Trailer zu sehen.

Erlaubt ist alles von nüchtern bis experimentell

Der internationale Museumstag gibt auch den Startschuss für den Fotowettbewerb im Rahmen der großen Überblicksschau des Revier-Chronisten. Hobby- und Berufsfotografen ab 16 Jahren können Bilder einreichen, die sich mit dem Thema „Heimat“ beschäftigen. Was ist für dich „Heimat“, wenn du durch die Straßen deiner Stadt ziehst, fragt die Ludwiggalerie: die Bude an der Ecke, die Nachbarin an der Tür, der morgendliche Ausblick beim Frühstück aus dem Fenster?

Erlaubt ist alles von nüchtern-dokumentarisch bis experimentell. Die besten Arbeiten werden in der Ludwiggalerie ausgestellt und mit Preisen honoriert, gestaffelt von 100 bis 250 Euro. Einsendeschluss ist Sonntag, 12. Juli.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich auf ludwiggalerie.de unter der Rubrik „Pädagogik“.

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