Nur Neid!

Radverkehr: Vorwurf der Grünen an die CDU, sie würde nur grün blinken. Grün blinken genügt nicht, wirft der Fraktionsvorsitzende Andreas Blanke der CDU vor. Was für ein Eigentor! Denn die Grünen-„Realpolitiker“ in Oberhausen haben ihren Markenkern doch längst eingebüßt. Beispiele gefällig? In Sterkrade stimmen sie gegen die Erneuerung des Radwegs im Volkspark ab. An der Hermann-Albertz-Straße konnten sie ihre eigene Koalition (SPD, FDP und Grüne) nicht zu einem Schutzstreifen bewegen. Eine grüne Umwelt- und Stadtplanungsdezernentin ist seit sechs (!) Jahren in Regierungsverantwortung in unserer Stadt – und nicht in der Lage, auch nur ansatzweise die Verkehrs- und Belastungsproblematik an der Mülheimer Straße zu lösen. Was sind die realpolitischen Antworten der Oberhausener Grünen auf diese jahrelange Gesundheitsgefährdung der Bürger? Haltegriffe an Ampeln für Radler, ein paar Fahrradboxen, gestrichelte Linien auf der Straße, die den Namen „Schutz-Streifen“ nicht wert sind, und Induktionsschleifen für Fahrräder – an zehn Straßen in der Stadt. CDU, ADFC und eine Bürgerinitiative haben den Hiberniadamm und weiterführende Strecken bis nach Bottrop in die Stadtdiskussion eingebracht, die mehr als 40 000 Pendlern eine Alternative zum Autoverkehr sein kann. Mir scheint, das einzige, was bei den Grünen noch grün blinkt, ist der blanke Neid. Kevin Heckmann

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