Ludwiggalerie

Vortrag erkundet das Star-Image von Greta Garbo

„Die Göttliche“: Greta Garbo als „Mata Hari“ 1931 porträtiert von Clarence Sinclair Bull.

„Die Göttliche“: Greta Garbo als „Mata Hari“ 1931 porträtiert von Clarence Sinclair Bull.

Foto: dpa Picture-Alliance / Courtesy Everett Collection

Oberhausen.  Kunsthistorikerin Anita-Maria Goda berichtet am Samstag, 24. August, in der Ludwiggalerie von Mechanismen des Starkults zu Hollywoods Glanzzeit.

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Zum Ausklang der Ausstellung „Hollywood Icons“ befasst sich die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen am Samstag, 24. August, um 16 Uhr mit den Mechanismen des Starkults. Anita-Maria Goda berichtet unter dem Titel „Made to be adored – Der Star im Bild am Beispiel Greta Garbos“ über Sinn und Zweck glamouröser Fotografien für das klassische Hollywoodkino.

Kommerzielles Werbemittel, begehrter Fanartikel oder kunstvolles Sammelobjekt – die Fotografien dokumentieren nicht nur die Maschinerie der Traumfabrik Hollywoods und die Vermarktung der Hollywood-Größen. Sie zeugen von der Faszination der Filmstars auf die breite Masse, von ihrer Inszenierung und von der damit und mit ihrer Prominenz und Präsenz verbundenen Vorbildfunktion.

Kunstprodukt und Projektionsfläche

Denn damals wie heute wird ein Star wesentlich über visuelle Medien wahrgenommen und steht im Zentrum eines Spannungsfeldes aus Kunstprodukt und Projektionsfläche, Individuum und Image. Anhand ausgewählter Bild- und Bewegtbild-Beispiele der Filmlegende Greta Garbo beleuchtet die Kunsthistorikerin Anita-Maria Goda deren langjährigen Erfolg und den starken Effekt ihrer Bilder.

Am Sonntag, 25. August, um 15 Uhr führt die Kuratorin Jennifer Liß zum vorletzten Mal durch die Ausstellung „Hollywood Icons“. Die Teilnahme ist kostenfrei in Verbindung mit dem Museumseintritt.

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