Verbrechen

29-Jähriger nach Messerstecherei in Untersuchungshaft

In diesem Haus in Buschhütten soll sich die Tat ereignet haben: Nach einer Messerstecherei hat die Polizei einen 29-Jährigen vorläufig festgenommen. Er soll einen Mann schwer verletzt haben.

Foto: Jürgen Schade

In diesem Haus in Buschhütten soll sich die Tat ereignet haben: Nach einer Messerstecherei hat die Polizei einen 29-Jährigen vorläufig festgenommen. Er soll einen Mann schwer verletzt haben. Foto: Jürgen Schade

Kreuztal-Buschhütten.  Nach einer Messerstecherei in Kreuztal hat die Polizei einen 29-Jährigen festgenommen. Er soll einen Mann schwer verletzt haben und sitzt deshalb in Untersuchungshaft.

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Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Andreas Rosenbaum hat die Ermittlungen wegen einer Messerstecherei im Kreuztaler Stadtteil Buschhütten aufgenommen.

Auseinandersetzung in Buschhütten

Hintergrund ist eine Auseinandersetzung, die sich laut Mitteilung der Polizei in der Nacht zu Mittwoch, 10. Mai, gegen 1.20 Uhr in einem Einfamilienhaus in Kreuztal-Buschhütten zugetragen hat. Dabei erlitt ein 53-jähriger Mann durch Messerstiche schwere Verletzungen, so die Polizei.

Der Tatverdächtige, ein 29-jähriger Mann, wurde unmittelbar nach der Tat von Streifenbeamten der Kreuztaler Wache vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Siegen wurde noch in der Nacht über das Geschehen in Kenntnis gesetzt. Oberstaatsanwalt Patrick Baron von Grotthuss hat einen Haftbefehl beantragt. Das Amtsgericht Siegen stimmte zu. Der 29-Jährige sitzt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.

Keine lebensbedrohlichen Verletzungen

Die Verletzungen des Opfers sind nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei nicht lebensbedrohlich. Zum Hintergrund der Ereignisse können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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