Feierlichkeiten

30 Jahre Jugendfeuerwehr Irmgarteichen

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit ihren Jugendwarten sowie Einheitsführer Brandinspektor Jörg Otter in seinem Spaßmobil.

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit ihren Jugendwarten sowie Einheitsführer Brandinspektor Jörg Otter in seinem Spaßmobil.

Foto: Jürgen Schade

Netphen-Irmgarteichen.  Bei Würstchen und Kuchen feiert die Feuerwehr das 30-jähriges Jubiläum. Kinderfeuerwehr wirbt für neue Mitglieder.

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Besonders stolz sind nicht nur die Aktiven der Feuerwehr Irmgarteichen, sondern auch die Bevölkerung, denn am vergangenen Wochenende konnte die Jugendfeuerwehr ihr 30-jähriges Bestehen bei strahlendem Hochsommerwetter am und im Feuerwehrgerätehaus feiern.

Der Einheitsführer der Feuerwehr Irmgarteichen, Brandinspektor Jörg Otter, freute sich besonders, auch Netphens Bürgermeister Paul Wagener, seine Stellvertreterin Annette Scholl, den stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Netphen Jens Schiller, sowie Ortsbürgermeister Gerhard Schmitt nebst zahlreicher Kameraden benachbarter Feuerwehren begrüßen zu können.

Gründer der Jugendfeuerwehr war 1989 Frank Krumpholz, der auch der erste Jugendfeuerwehrwart wurde. Neben seinen Aufgaben als aktiver Feuerwehrmann betreute er die neun Jugendlichen, die damals Mitglied der Jugendfeuerwehr wurden. Auch heute noch werden die derzeit vier Mädchen und ein Junge in Erster Hilfe und Feuerwehrwesen ausgebildet. Hinzu kommen Freizeitaktivitäten, Zeltlager sowie Treffen mit anderen Jugendfeuerwehren um die Gemeinschaft zu bilden und zu festigen damit später auch im Team bei Einsätzen gearbeitet werden kann.

Unterstützt werden die Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr auch durch deren Eltern und den Jugendwarten Michael Lorsbach, Tim Hilpert und Thomas Dausacker. In einer Übung, bei der ein Flächenbrand simuliert wurde, zeigten die Kids auch ihr Können zusammen mit den Jugendgruppen aus Hainchen sowie der Nachbargemeinde Gernsdorf.

Und was ist die Jugendfeuerwehr ohne Nachwuchs? Die Kinderfeuerwehr stellte sich vor, um noch Mitglieder zu bekommen – denn „Feuerwehr“ ist eine sinnvolle Aufgabe und die Kinder lernen viel. Dass das leibliche Wohl auch nicht zu kurz kam, zeigte sich am Grillstand sowie am Kuchenstand denn dort konnte der Hunger gestillt werden.

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