Hauptschule Achenbach

Angela Freimuth besucht Siegener Hauptschüler

Ein Wunschzettel für die Zukunft: Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth besucht die Hauptschule Achenbach

Ein Wunschzettel für die Zukunft: Landtagsvizepräsidentin Angela Freimuth besucht die Hauptschule Achenbach

Foto: Hauptschule Achenbach

Achenbach.  Die Achenbacher Klasse 7 b hat einen langen Wunschzettel für die Vizepräsidentin des Landtags. Aber auch Angela Freimuth spricht Klartext.

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„Wir wünschen uns eine Welt, in der...“ steht in dicken Lettern auf dem Transparent, mit dem die Klasse 7 b der Achenbacher Ganztagshauptschule ihren Gast begrüßt: Eine Welt, in der alle Menschen genug zu essen und sauberes Trinkwasser haben. In der die Meere frei von Chemikalien und Plastikmüll sind. In der Menschen ohne Angst und in Frieden leben können. Der Wunschzettel ist lang, den Angela Freimuth, Vizepräsidentin des Landtags, mit nach Düsseldorf nehmen wird.

Freimuth: Demos lieber in der Freizeit

Siegens Schuldezernent André Schmidt und Schulamtsdirektor Walter Sidenstein begleiteten den Gast, sie wurden ebenfalls on dem stellvertretenden Schulleiter Christoph Henrichs begrüßt. Lernen sollten die Jugendlichen an diesem Tag. wie der Landtag arbeitet und wie politische Mitgestaltung funktioniert. In der Diskussion wurden Fragen zum Thema Europa, Ausstieg aus der Braunkohle, umweltfreundliche Energiegewinnung, Digitalisierung und zu den Fridays for Future gestellt. Zu den „Fridays“ machte die FDP-Politikerin aus ihre Meinung keinen Hehl: „Ab jetzt wäre Protestieren in der Freizeit das bessere Signal.“

Der nächste Programmpunkt wurde von der Projektgruppe „Digitalisierung“ vorgestellt. Die Projektgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die digitale Bildung als einen festen Bestandteil im Unterricht zu verankern. Dabei kamen Lehrer und Schüler zu Wort, die die aktuelle Situation der Schule im Hinblick auf die Ausstattung mit modernen Medien schilderten. Die Gruppe hat ein Konzept entwickelt, wie diese wichtige Aufgabe erfolgreich umgesetzt werden kann. Jetzt liege es am Schulträger, die Schule entsprechend auszustatten.

Zum Abschluss verlas die Klasse 7 b noch einen Brief an Frau Freimuth, in dem sie ihre Wünsche für ihre Zukunft formuliert hatte. Die Wünsche waren verbunden mit der Bitte an die Politikerin, dass sie sich für eine gute Zukunft der Jugend einsetzen möge.

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