Demokratischer Dialog am Rande der Festivitäten

„Diskutiert mit“, hieß es am Samstag ab 14 Uhr in der Fissmer-Anlage. Unter dem Stichwort „Die Demokratische Stadt“ waren Bürger eingeladen, um über Stadtgestaltung, Arbeitswelt oder soziale Infrastruktur zu diskutieren. Trotz Beschallung von der Marktplatzbühne sowie die Konzentratrion der Besucher auf die Unterstadt konnten sich die Mitglieder des Teams um Ekkard Büdenbender zumindest über einige Debattenwillige freuen.

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„Diskutiert mit“, hieß es am Samstag ab 14 Uhr in der Fissmer-Anlage. Unter dem Stichwort „Die Demokratische Stadt“ waren Bürger eingeladen, um über Stadtgestaltung, Arbeitswelt oder soziale Infrastruktur zu diskutieren. Trotz Beschallung von der Marktplatzbühne sowie die Konzentratrion der Besucher auf die Unterstadt konnten sich die Mitglieder des Teams um Ekkard Büdenbender zumindest über einige Debattenwillige freuen.

Auch zum „Dinner für die Demokratie“ um 17 Uhr, mit dem sich die Aktivisten in den bundesweiten „Tag der Offenen Gesellschaft“ einklinkten, war der Tisch gut besetzt. Ekkard Büdenbender hatte am Mittag überlegt, ob vielleicht „der eine oder andere Anwohner mit Tischen und Stühlen dazukommt“, allerdings mit einem ironischen Schmunzeln. Umsonst sei der Einsatz am Samstag aber in jedem Falle nicht gewesen, waren die Anwesenden überzeugt und wollen weitermachen. Auch unabhängig von der Plattform „Scoutopia“, aus der die „Demokratische Stadt“ wiederum hervorgegangen ist.

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