Renovierung

Eisener Grundschüler freuen sich über neue, moderne Küche

Jetzt macht das Kohlrabi schneiden erst richtig Spaß: Die Eiserner Grundschulkinder hinter „ihrer“ neuen Küche. 

Foto: Schule

Jetzt macht das Kohlrabi schneiden erst richtig Spaß: Die Eiserner Grundschulkinder hinter „ihrer“ neuen Küche.  Foto: Schule

Eisern.  Jetzt macht das Kochen erst richtig Spaß: Die Eisener Grundschule hat, dank der Unterstützung aus dem Förderverein, ihre Küche renoviert.

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Es ist frühmorgens in Eisern und die Schulkinder bereiten zusammen mit einer Mutter vom „Schulobstdienst“ ein gesundes Frühstück für alle Kinder der Eiserner Schule vor. Neben Äpfeln, Möhren und Bananen kommen auch mal Melone, Orangen oder Kohlrabi mit in die vier großen Schüsseln, die zur Frühstückspause in die Klassen verteilt werden. Seit drei Jahren nimmt die Schule am Schulobstprogramm des Landes NRW teil. Sie bekommt Obst und Gemüse kostenfrei und in Bioqualität von regionalen Händlern. Die Kinder sind bereits Experten im Möhren putzen, Melone schneiden und Kohlrabi zerteilen. Dank des Fördervereins können sie dies nun in einer komplett renovierten Schulküche tun.

„Die neue Küche ist richtig modern. Wir haben eine neue Arbeitsplatte mit zwei Waschbecken, zwei neue Backöfen mit Herdplatten, eine Waschmaschine und sogar einen Trockner.“, berichten die Kinder stolz. Die Schulküche ist nicht nur ein schöner neuer Raum zum Kochen und Backen, sie wird von den Klassen auch zum Basteln und Experimentieren genutzt. „Für unseren Unterricht ergeben sich durch die modernisierte Küche zahlreiche Möglichkeiten.“, so Lehrerin Sabine Schneider, „wir können mit den Kindern zusammen kochen, im Kunstunterricht mit ungewöhnlichen Materialien arbeiten und zu Weihnachten gemeinsam Plätzchen backen.“

Die neue Schulküche ist jedoch nicht die einzige Neuerung: Seit Schuljahresbeginn steht jeder Klasse ein Tablet zur Verfügung. Die Kinder nutzen die Tablets für Recherchen, für die Wörtersuche im Englischunterricht oder für das Leseprogramm Antolin. „Es ist schön zu sehen, dass sich unser Engagement gelohnt hat“, so Mona Plate, Vorsitzende des Fördervereins.

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