Kirche

Festliches Hochamt zur Neueinweihung in Gernsdorf

Nach der Neueinsegnung feiern rund 250 Menschen das Hochamt in der katholischen St.-Johann-Evangelist-Kirche.

Foto: Michael Groos

Nach der Neueinsegnung feiern rund 250 Menschen das Hochamt in der katholischen St.-Johann-Evangelist-Kirche. Foto: Michael Groos

Gernsdorf.   Nach erfolgreicher Renovierung: Katholische Kirche St. Johannes Evangelist Kirche wird wieder genutzt

Die katholische St.-Johannes-Evangelist-Kirche ist wieder für Jedermann geöffnet. Die Neueinsegnung hat stattgefunden. „Hab ich Ihnen zu viel versprochen? Diese Kirche ist ein Schmuckstück geworden“, sagte der leitende Pfarrer des Pastoralverbundes Südliches Siegerland Uwe Wiesner bei den Feierlichkeiten. Die Renovierung hat sich gelohnt, so die Verantwortlichen (wir berichteten). Die Kirche erstrahlt in einem neuen Gewand. Alle Reaktionen der Gemeinde sind durchweg positiv, so Michael Groos aus dem Pfarrgemeinderat. Rund 250 Gemeindemitglieder und geladene Gästen waren zum Hochamt gekommen, die Kirche somit voll besetzt. Viele Personen hatten nur noch Stehplätze im Eingangsbereich oder auf der Orgelempore.

Pfarrer Uwe Wiesner und Pastor Richard Monka, Diakon Hubert Berschauer und Gemeindereferentin Daniela Bräutigam führten durch den Gottesdienst. Es nahmen alle Gernsdorfer Messdiener sowie Einige aus der Nachbargemeinde am Gottesdienst teil. Geladen waren die Geistlichen des Pastoralverbundes Südliches Siegerland, sowie Bürgermeisterin Christa Schuppler und Ortsvorsteher Jürgen Keller als auch die Vertreter aller Ortsvereine Gernsdorfs. Im Zeichen der Ökumene waren die Vertreter der ev. - ref. Kirchengemeinde Deuz-Rudersdorf sowie die Vertreter der Freien evangelischen Gemeinde in Wilnsdorf geladen. Festliche Lieder wurden zum Orgelspiel von Matthias Schneider gesungen. Der Kirchenchor „Vivace“ sang ebenfalls drei Lieder zum Gottesdienst.

Gespräche mit dem Architekten

Das „Vater unser“ wurde durch einen meditativen Tanz der Caritas begleitet. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es beim Empfang im benachbarten Pfarrheim, der von den Pfarrgemeinderat-Mitgliedern ausgerichtet wurde, Gelegenheit sich mit den Handwerkern, dem Architekten, der Künstlerin und den Geistlichen zu unterhalten.

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