Palliativbereich

Landtagsvizepräsidentin besucht Hospiz in Niederdielfen

Tanja Wagener (Marien-Gesellschaft), Hubert Berschauer (Prokurist Marien-Gesellschaft),  Juliane Schneider (Hospizleiterin) und Jan Bottenberg (Pflegedienstleiter Hospiz) (von links) empfangen Carina Gödecke (Mitte).

Foto: Marien Gesellschaft Siegen

Tanja Wagener (Marien-Gesellschaft), Hubert Berschauer (Prokurist Marien-Gesellschaft), Juliane Schneider (Hospizleiterin) und Jan Bottenberg (Pflegedienstleiter Hospiz) (von links) empfangen Carina Gödecke (Mitte). Foto: Marien Gesellschaft Siegen

Niederdielfen.   Das Thema Palliativmedizin verdrängen viele oft aus ihrem Alltag. Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke hat sich die Einrichtungen angeschaut.

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Die letzte Lebensphase beängstigt viele Menschen. Palliativ- und Hospizmedizin wird zwar wertgeschätzt, sie wird jedoch aus dem Alltag der Menschen verdrängt. Um dem entgegenzuwirken, hat jetzt Landtagsvizepräsidentin Carina Gödecke das neue Marien-Hospiz Louise von Marillac auf der Eremitage besucht.

Hospizleiterin Juliane Schneider berichtete vom Alltag, vom Ende des Lebens, von Schmerzen, vom Segen der Palliativmedizin und von deren Grenzen, von der Verzweiflung der Kinder und vom würdigen Sterben.

Leichter ums Herz war es der Vizepräsidentin dann im St.-Marien-Krankenhaus. Geführt von Hauptgeschäftsführer Hans-Jürgen Winkelmann und Geschäftsführer Christoph Rzisnik, wurde zwar mit dem Palliativbereich des Krankenhauses eine Station zur Versorgung von schwerstkranken Menschen besucht, doch drehte sich der Besuch mehr um allgemeine Fragestellungen eines Klinikbetriebs.

Dann ging es weiter zur Großbaustelle des neuen Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe am Fuße der Kinderklinik.

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