„Marien“ gibt sich eine neue Struktur

Siegen.  Das St.Marien-Krankenhaus, bisher mit den beiden Tochtergesellschaften „Gesundheitsservice Siegerland (GSS)“ und „MVZ Medizinisches Versorgungszentrum Siegerland am St. Marien-Krankenhaus“ auf dem Markt, gibt sich zum 1. Januar eine Konzernstruktur. Unter dem Dach der „Marien Gesellschaft Siegen“ werden die Sparten „Marien Kliniken“ (mit dem St. Marien-Krankenhaus), „Marien Ambulant“ (mit Filialpraxen und Ambulantem Zentrum Albertus Magnus), „Marien Aktiv“ (mit Reha- und Therapieeinrichtungen), „Marien Pflege“ (mit den Pflegeheimen), „Marien Hospiz“ (Louise von Marillac auf der Eremitage) und „Marien Service“ (Cafés und Kiosk) eingerichtet. Geführt wird die Gesellschaft von Hauptgeschäftsführer Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer Christoph Rzisnik und Prokurist Hubert Berschauer. Wirksam wird die Neuorganisation mit der Zustimmung durch den Erzbischof und die Gesellschafter, die Kirchengemeinde St. Marien in Siegen und die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft in Paderborn.

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Das St.Marien-Krankenhaus, bisher mit den beiden Tochtergesellschaften „Gesundheitsservice Siegerland (GSS)“ und „MVZ Medizinisches Versorgungszentrum Siegerland am St. Marien-Krankenhaus“ auf dem Markt, gibt sich zum 1. Januar eine Konzernstruktur. Unter dem Dach der „Marien Gesellschaft Siegen“ werden die Sparten „Marien Kliniken“ (mit dem St. Marien-Krankenhaus), „Marien Ambulant“ (mit Filialpraxen und Ambulantem Zentrum Albertus Magnus), „Marien Aktiv“ (mit Reha- und Therapieeinrichtungen), „Marien Pflege“ (mit den Pflegeheimen), „Marien Hospiz“ (Louise von Marillac auf der Eremitage) und „Marien Service“ (Cafés und Kiosk) eingerichtet. Geführt wird die Gesellschaft von Hauptgeschäftsführer Hans-Jürgen Winkelmann, Geschäftsführer Christoph Rzisnik und Prokurist Hubert Berschauer. Wirksam wird die Neuorganisation mit der Zustimmung durch den Erzbischof und die Gesellschafter, die Kirchengemeinde St. Marien in Siegen und die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft in Paderborn.

In der Mitteilung an die Belegschaft, die am Montag und Dienstag informiert wurde, werden „Stärkungspakete für Medizin und Pflege“ angekündigt, die – wie Unternehmenssprecher Dr. Christian Stoffers erklärt – ein siebenstelliges Kostenvolumen haben. Dabei geht es vor allem um die Entlastung der Pflege. Ab 2019 soll ein Digitalisierungspaket folgen.

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