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Serie: So gehen die Siegerländer mit dem Tod um

Welche Gedanken beschäftigen uns am Ende des Lebens?

Welche Gedanken beschäftigen uns am Ende des Lebens?

Foto: Hendrik Schulz

Siegerland.   Wie gehen Familien mit einer Fehlgeburt um? Wie lebt man mit einer tödlichen Krankheit? Fragen, mit denen wir uns in unsere Serie beschäftigen.

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Über den Tod redet man nicht gern, er ist nicht gesellschaftsfähig: Während der Recherche zu unserer neuen Serie „Der Tod im Siegerländer Leben“ ist uns dieser Satz immer wieder begegnet.

Warum sprechen wir nicht offen über ein Thema, das uns doch alle betrifft? Haben wir Angst? Holt es uns aus unserer Komfortzone? Oder verdrängen wir den Gedanken lieber so lange, bis er unausweichlich ist?

Serie in Siegen: Besuch im Hospiz und beim Bestatter

Der Tod gehört zu uns und hat viele Facetten. In mehr als 20 Serien-Teilen beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Leben im Angesicht von Sterblichkeit und Tod. Die Themenbereiche sind sehr weit gefasst. So sprechen wir mit Menschen, die ehrenamtlich in der ambulanten Hospizhilfe arbeiten – oder auch mit einem Bestatter und seinen Auszubildenden, die uns Einblick in ihre Arbeit geben.

Welche Bestattungsformen gibt es und was kostet der Tod eigentlich? Behörden erklären uns, was mit Menschen passiert, die allein sterben. Warum ist Vorsorge so wichtig und wie macht man es richtig?

Wie geht man mit einer Todesnachricht um?

Auch um die Arbeit von Polizei und Feuerwehr bei Todesfällen geht es. Wir sprechen mit Betroffenen über das Überleben nach schwerer Erkrankung, das Überbringen einer tödlichen Diagnose und das Weiterleben mit diesem Wissen. Wie schafft man es nach einer solchen Nachricht positiv in die Zukunft zu blicken? Und was macht es mit einer Frau, wenn sie während der Schwangerschaft an Krebs erkrankt?

Ein junges Ehepaar spricht mit uns über den größten Verlust und ihre bisher schwierigste Prüfung als Paar: Bauchschmerzen entwickeln sich zu einem Albtraum – ihr ungeborenes Baby stirbt. Im schwersten Moment tritt eine Wilnsdorferin auf den Plan: Sie fotografiert so genannte Sternenkinder. Aber warum eigentlich? Was treibt einen Menschen dazu, ehrenamtlich tote Babys zu fotografieren?

Nachlassverwaltung ist ein Thema

Ebenfalls auf dem Plan stehen Nachlassverwaltung und Haushaltsauflösung, der Tod in der Kunst und als Thema der Forschung. Wie lange lässt sich der Tod hinauszögern? Lässt er sich irgendwann sogar überwinden? Wir sprechen außerdem mit Menschen, die sich Gedanken über den Friedhof der Zukunft machen.

Der Tod im Siegerländer Leben – die Folgen:

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