Wirtschaft

Niederdielfen: Junge Ideen zum Thema Raumkomfort

Markus Bade (von links), Geschäftsbereichsleiter Strategische Geschäftsfeldentwicklung & Produktmanagement, zeichnet Marius Müller, Yannic Brombach, Timo von der Bei und Jonas Schöler aus.

Markus Bade (von links), Geschäftsbereichsleiter Strategische Geschäftsfeldentwicklung & Produktmanagement, zeichnet Marius Müller, Yannic Brombach, Timo von der Bei und Jonas Schöler aus.

Foto: SIEGENIA

Niederdielfen.  In Niederdielfen hat die Siegenia-Gruppe Nachwuchskräfte zu einem Kreativ-Workshop eingeladen. Das Management will die Ideen umsetzen

Was bedeutet Raumkomfort aus Sicht von jungen Menschen, die für die Anforderungen und Ideen einer heranwachsenden Generation stehen? In Kreativworkshops lud Siegenia 60 Nachwuchskräfte an allen drei Unternehmensstandorten ein, Ideen für neue zukunftsträchtige Lösungen zu entwickeln. Einen halben Tag lang kamen 36 junge Mitarbeiter am Standort Niederdielfen zum Brainstorming zusammen.

Zwei Teilnehmer schafften mit ihren Vorschlägen den Sprung in die Endrunde: Jonas Schöler, Auszubildender zum Informatikkaufmann im dritten Ausbildungsjahr, und Yannic Brombach, Systembetreuer in der Anwendungstechnik. Gemeinsam mit ihren Kollegen aus Hermeskeil sowie von KFV in Velbert präsentierten sie Ende Januar ihre Ideen vor dem Management und ausgewählten Fach- und Führungskräften der Siegenia-Gruppe – und stießen dabei auf offene Ohren: Eine erfolgreiche Prüfung der Umsetzbarkeit vorausgesetzt, signalisierte das Management großes Interesse an den frischen Ideen.

Für ihr Engagement und ihre vielversprechenden Ansätze wurden sie zudem mit einem Prämiengutschein belohnt. Nach der Begrüßung durch Markus Bade, Geschäftsbereichsleiter Strategische Geschäftsfeldentwicklung & Produktmanagement, legten die Teilnehmer mit viel Engagement los. Zunächst erörterten sie unterschiedliche Anforderungen an den Nutzen aus Sicht von jungen Menschen, um sich davon ausgehend der Entwicklung neuer Ideen zuzuwenden.

Dabei verfolgten sie den Anspruch, ganzheitlich zu denken und möglichst viel Nutzen in einer einzigen Lösung zu erzeugen. Einen weiteren Schwerpunkt legten sie zudem auf die Entwicklung generationenübergreifender Ideen und einen Beitrag zu mehr Raumkomfort.

Von den neuen Impulsen zeigt sich Markus Bade angetan: „Der Ideenworkshop der jungen Talente ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Die etablierten Denkschemata erfahrener Kollegen werden durch das Querdenken von Neueinsteigern ergänzt. Für unsere jungen Talente hingegen ist die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung äußerst motivierend.“

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