Schauspiel

Wenn Theater mit der Zeit geht: Das Bruchwerk in Siegen

Das aktuelle Bruchwerk-Team steht in den Startlöchern: Lisa Sophie Kusz, Milan Pešl, Tim Lechthaler, Irina Rieß, Hanna Bartels, Rainer Danier (von links) und David Penndorf (vorne) freuen sich auf die Premiere von „Beben“ am 5. April.

Das aktuelle Bruchwerk-Team steht in den Startlöchern: Lisa Sophie Kusz, Milan Pešl, Tim Lechthaler, Irina Rieß, Hanna Bartels, Rainer Danier (von links) und David Penndorf (vorne) freuen sich auf die Premiere von „Beben“ am 5. April.

Foto: Jana Wehmann

Siegen.   Das „Bruchwerk“ geht seine erste Saison: Die Premiere von „Beben“ findet am 5. April 2019 statt. Schauspielhaus soll Ort des Austausches werden.

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Ein Ort der Begegnung

Nach jeden Theaterstück sind die Schauspieler angehalten, auf das Publikum zuzugehen. „Wir möchten mit den Zuschauern sprechen“, sagt Irina Rieß, die in „Beben“ mitwirkt, „dabei muss es nicht unbedingt um die Bewertung des Stückes gehen. Man kann auch einfach danach zusammen was trinken.“ Deshalb errichten Pešl, Lechthaler und Penndorf im Foyer des Bruchwerkes eine Lounge zum Wohlfühlen. „Wir stellen mehrere Sofas und eine Bar auf. Dazu wird es auch noch Musik geben“, sagt Pešl. Nach jeden Theaterstück sind die Schauspieler angehalten, auf das Publikum zuzugehen. „Wir möchten mit den Zuschauern sprechen“, sagt Irina Rieß, die in „Beben“ mitwirkt, „dabei muss es nicht unbedingt um die Bewertung des Stückes gehen. Man kann auch einfach danach zusammen was trinken.“ Deshalb errichten Pešl, Lechthaler und Penndorf im Foyer des Bruchwerkes eine Lounge zum Wohlfühlen. „Wir stellen mehrere Sofas und eine Bar auf. Dazu wird es auch noch Musik geben“, sagt Pešl. Nach jeden Theaterstück sind die Schauspieler angehalten, auf das Publikum zuzugehen. „Wir möchten mit den Zuschauern sprechen“, sagt Irina Rieß, die in „Beben“ mitwirkt, „dabei muss es nicht unbedingt um die Bewertung des Stückes gehen. Man kann auch einfach danach zusammen was trinken.“ Deshalb errichten Pešl, Lechthaler und Penndorf im Foyer des Bruchwerkes eine Lounge zum Wohlfühlen. „Wir stellen mehrere Sofas und eine Bar auf. Dazu wird es auch noch Musik geben“, sagt Pešl. Nach jeden Theaterstück sind die Schauspieler angehalten, auf das Publikum zuzugehen. „Wir möchten mit den Zuschauern sprechen“, sagt Irina Rieß, die in „Beben“ mitwirkt, „dabei muss es nicht unbedingt um die Bewertung des Stückes gehen. Man kann auch einfach danach zusammen was trinken.“ Deshalb errichten Pešl, Lechthaler und Penndorf im Foyer des Bruchwerkes eine Lounge zum Wohlfühlen. „Wir stellen mehrere Sofas und eine Bar auf. Dazu wird es auch noch Musik geben“, sagt Pešl. Nach jeden Theaterstück sind die Schauspieler angehalten, auf das Publikum zuzugehen. „Wir möchten mit den Zuschauern sprechen“, sagt Irina Rieß, die in „Beben“ mitwirkt, „dabei muss es nicht unbedingt um die Bewertung des Stückes gehen. Man kann auch einfach danach zusammen was trinken.“ Deshalb errichten Pešl, Lechthaler und Penndorf im Foyer des Bruchwerkes eine Lounge zum Wohlfühlen. „Wir stellen mehrere Sofas und eine Bar auf. Dazu wird es auch noch Musik geben“, sagt Pešl. Nach jeden Theaterstück sind die Schauspieler angehalten, auf das Publikum zuzugehen. „Wir möchten mit den Zuschauern sprechen“, sagt Irina Rieß, die in „Beben“ mitwirkt, „dabei muss es nicht unbedingt um die Bewertung des Stückes gehen. Man kann auch einfach danach zusammen was trinken.“ Deshalb errichten Pešl, Lechthaler und Penndorf im Foyer des Bruchwerkes eine Lounge zum Wohlfühlen. „Wir stellen mehrere Sofas und eine Bar auf. Dazu wird es auch noch Musik geben“, sagt Pešl. Nach jeden Theaterstück sind die Schauspieler angehalten, auf das Publikum zuzugehen. „Wir möchten mit den Zuschauern sprechen“, sagt Irina Rieß, die in „Beben“ mitwirkt, „dabei muss es nicht unbedingt um die Bewertung des Stückes gehen. Man kann auch einfach danach zusammen was trinken.“ Deshalb errichten Pešl, Lechthaler und Penndorf im Foyer des Bruchwerkes eine Lounge zum Wohlfühlen. „Wir stellen mehrere Sofas und eine Bar auf. Dazu wird es auch noch Musik geben“, sagt Pešl.

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