Freibad Amecke

Freibad ist gerettet - Wellnessoase kommt

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Amecke. Das Freibad Amecke ist offensichtlich gerettet. Diese erfreuliche Nachricht ist Folge der Präsentation eines neuen Ferienpark-Konzeptes: So will der Investor den Park in eine ruhige und eine aktive Zone teilen. In der letzteren wird das Freibad weiterhin existieren.

Das Freibad Amecke ist offensichtlich gerettet. Diese erfreuliche Nachricht ist Folge der Präsentation eines neuen Ferienpark-Konzeptes: So will der Investor den Park in eine ruhige und eine aktive Zone teilen. In der letzteren wird das Freibad weiterhin existieren.

Allerdings muss es zu diesem Zweck umgebaut und modernisiert werden. „Die Investoren haben erkannt, welches Potenzial das Bad besitzt”, berichtete gestern Bürgermeister Detlef Lins zum „Thema Nummer eins”.

Die Pläne, die die Investoren von der „Sorpesee Resort GmbH” am Freitag in der Gesellschafterversammlung der Sorpesee GmbH vorstellte, sehen vor, dass der Ferienpark kein eigenes Bad bekommt. Das Freibad soll in die Anlage integriert werden und die Zone mit Bewegung, Spaß und Aktion um den Bereich Schwimmen komplettieren. „Das halte ich für ein gutes Konzept”, meinte gestern Bürgermeister Lins.

Die einzige Pille, die die bisherigen Nutzer schlucken müssen, bezieht sich auf die Jahre 2010 und 2011. Während der Gesellschafterversammlung hatte der Geschäftsführer der GmbH, Martin Levermann, vorgerechnet, dass schätzungsweise 40 000 Euro investiert werden müssen, um das Bad in diesem Jahr kurzfristig für die Nutzung zu öffnen. Angesichts der derzeit laufenden Diskussion um Einsparungen im Haushalt der Stadt Sundern eine Möglichkeit, die nicht in Betracht gezogen werden könne, so Lins. Denn zum Umbau des Bades müsste alles wieder herausgerissen werden, was in diesem Frühjahr eingebaut würde. Bei der Stadt Sundern und bei der Sorpesee GmbH hofft man nun auf Verständnis bei den Bürgern: „Schließlich bekommen alle ab 2012 ein neues und modernes Bad”, meint der Bürgermeister.

Sunderns Stadtmanager Franz-Josef Rogoll hat auch das Zeitkonzept der Investoren vorgestellt. Schon im Frühjahr 2009 hatte die Investorengruppe um den früheren belgischen Textil-Industriellen Gerard Joosten von einer Eröffnung zu Ostern 2012 gesprochen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass mit der angestrebten Eröffnung des Ferienparks in Amecke zu Ostern 2012, wenn irgendwie möglich, gleichzeitig eine neue, moderne und ganzjährig betriebene Freizeitanlage auf dem Gelände des heutigen Freibades und möglicherweise auf der Fläche oberhalb des Parkplatzes ihre Türen öffnen kann”, berichte Rogoll gestern über die Formulierung der fünf Partner in einem Vetrag. Jetzt werde man untersuchen und ausarbeiten. „Damit könnte in zwei Jahren ein Ganzjahresschwimmangebot, ein Kinderspielhaus, eine Wellnessoase oder auch ein Gesundheitszentrum in Amecke entstehen”, berichtet Rogoll von den engagierten Plänen.

Die Gesellschafter der Sorpesee GmbH haben sich fast einstimmig für diese Alternative entschieden. „In jeder Krise steckt eine Riesenchance! Und diese müssen wir jetzt alle zusammen für Amecke nutzen”, zieht Rogoll ein Fazit. Wim Egging von der Sorpesee Resort GmbH, fasst das Ziel, das sich die fünf Partner gesetzt haben, so zusammen: „Wenn möglich, wollen wir mit allen Partnern ein attraktives, innovatives, zeitgemäßes und vor allem ganzjähriges Freizeitangebot am Sorpesee entwickeln.” Dazu gibt es einen weiteren potentiellen Investor, der langjährige Erfahrungen im Bau und Betrieb von Freizeitbädern hat.

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Allerdings muss es zu diesem Zweck umgebaut und modernisiert werden. „Die Investoren haben erkannt, welches Potenzial das Bad besitzt”, berichtete gestern Bürgermeister Detlef Lins zum „Thema Nummer eins”. Die Pläne, die die Investoren von der „Sorpesee Resort GmbH” am Freitag in der Gesellschafterversammlung der Sorpesee GmbH vorstellte, sehen vor, dass der Ferienpark kein eigenes Bad bekommt. Das Freibad soll in die Anlage integriert werden und die Zone mit Bewegung, Spaß und Aktion um den Bereich Schwimmen komplettieren. „Das halte ich für ein gutes Konzept”, meinte gestern Bürgermeister Lins. Die einzige Pille, die die bisherigen Nutzer schlucken müssen, bezieht sich auf die Jahre 2010 und 2011. Während der Gesellschafterversammlung hatte der Geschäftsführer der GmbH, Martin Levermann, vorgerechnet, dass schätzungsweise 40 000 Euro investiert werden müssen, um das Bad in diesem Jahr kurzfristig für die Nutzung zu öffnen. Angesichts der derzeit laufenden Diskussion um Einsparungen im Haushalt der Stadt Sundern eine Möglichkeit, die nicht in Betracht gezogen werden könne, so Lins. Denn zum Umbau des Bades müsste alles wieder herausgerissen werden, was in diesem Frühjahr eingebaut würde. Bei der Stadt Sundern und bei der Sorpesee GmbH hofft man nun auf Verständnis bei den Bürgern: „Schließlich bekommen alle ab 2012 ein neues und modernes Bad”, meint der Bürgermeister. Sunderns Stadtmanager Franz-Josef Rogoll hat auch das Zeitkonzept der Investoren vorgestellt. Schon im Frühjahr 2009 hatte die Investorengruppe um den früheren belgischen Textil-Industriellen Gerard Joosten von einer Eröffnung zu Ostern 2012 gesprochen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass mit der angestrebten Eröffnung des Ferienparks in Amecke zu Ostern 2012, wenn irgendwie möglich, gleichzeitig eine neue, moderne und ganzjährig betriebene Freizeitanlage auf dem Gelände des heutigen Freibades und möglicherweise auf der Fläche oberhalb des Parkplatzes ihre Türen öffnen kann”, berichte Rogoll gestern über die Formulierung der fünf Partner in einem Vetrag. Jetzt werde man untersuchen und ausarbeiten. „Damit könnte in zwei Jahren ein Ganzjahresschwimmangebot, ein Kinderspielhaus, eine Wellnessoase oder auch ein Gesundheitszentrum in Amecke entstehen”, berichtet Rogoll von den engagierten Plänen. Die Gesellschafter der Sorpesee GmbH haben sich fast einstimmig für diese Alternative entschieden. „In jeder Krise steckt eine Riesenchance! Und diese müssen wir jetzt alle zusammen für Amecke nutzen”, zieht Rogoll ein Fazit. Wim Egging von der Sorpesee Resort GmbH, fasst das Ziel, das sich die fünf Partner gesetzt haben, so zusammen: „Wenn möglich, wollen wir mit allen Partnern ein attraktives, innovatives, zeitgemäßes und vor allem ganzjähriges Freizeitangebot am Sorpesee entwickeln.” Dazu gibt es einen weiteren potentiellen Investor, der langjährige Erfahrungen im Bau und Betrieb von Freizeitbädern hat.

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