Spezielle Aktion

Idee aus Metropol: Hupen für Frieden in der SPD Sundern

Im Kreisverkehr in der Sunderner City: Hupen für Frieden in der SPD

Im Kreisverkehr in der Sunderner City: Hupen für Frieden in der SPD

Foto: Joshuah Schulte

Sundern.  Mit der Aktion „Hupen für Frieden in der SPD“ überraschte Horst Schulte vom Lokal „Metropol“ Autofahrer im Kreisverkehr in Sunderns City.

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Eine kuriose Aktion sorgte für Aufsehen im Kreisverkehr in Sunderns City: Horst Schulte vom Lokal „Metropol“ hatte die Idee, angesichts der Querelen in der SPD Sundern ein besonderes Zeichen mit einem Plakat zu setzen. Ein Stammgast hatte dann die Idee, das Plakat mit der Aufschrift „Hupen für Frieden in der SPD“ zu versehen. Der Neffe von Horst Schulte, Joshuah Schulte, fertigte das Plakat dann an. Die kuriose Aktion kam bei manchen Autofahrern, die beim Blick auf das Plakat sofort hupten, gut an.

Fehler in der Printausgabe am Samstag

In der Samstag-Printausgabe von WP und WR ist allerdings mit Ortsvorsteher Schauerte ein falscher Urheber der Aktion genannt worden. In der Redaktion kam es zu einem gravierenden Missverständnis und einer fehlerhaften Berichterstattung, für die wir Ortsvorsteher Schauerte um Entschuldigung bitten. Erst am Samstag stellte sich heraus, dass die Idee für die Aktion aus dem Lokal Metropol kam. Das Foto, das am Samstag in der Printausausgabe von WP und WR erschien, stammte auch nicht von Matthias Schäfer, sondern von Joshuah Schulte. Auch für diesen Fehler bitten wir um Entschuldigung.

Sarikaya: „Unterzeichner fordern Abwahl, keinen Rücktritt“

Der am Samstag erschienene Print-Artikel zog im Internet bereits breite Kreise. Zur Aussage im Print-Artikel, dass 26 Unterzeichner den Rücktritt des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Serhat Sarikaya fordern, schrieb Serhat Sarikaya in der Facebook-Gruppe „Kommunalpolitik in Sundern“, dass die 26 Unterzeichner nicht seinen Rücktritt, sondern seine Abwahl fordern. Hierzu ist zu sagen, dass es im Text der 26 Unterzeichner wörtlich heißt: „Wir empfehlen einen baldigen Wechsel an der Spitze des Stadtverbandes.“

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