Kultur

Iris Berben überreicht Kultur-rockt-Preis in Sundern

Ein neues Fohlen ist im Hause Berghoff

Ein neues Fohlen ist im Hause Berghoff

Foto: Veranstalter

Dörnholthausen.   Iris Berben wird in diesem Jahr den dritten Kultur-rockt-Preis für bildende Kunst in Dörnholthausen am 21. Juni überreichen.

Doppelte Neuigkeiten vom Festival „Kultur rockt“ und dem Pferdestall der Familie Berghoff: „Die Nominierten für den 3. Kulturpreis stehen fest, die Jury entscheidet nun in den nächsten Tagen, wer der Gewinner aus diesem Trio sein wird“, berichtet Matthias Berghoff. Wer am 21. Juni den Preis überreicht, steht hingegen fest: Die Schauspielerin Iris Berben. Und dann fügt Berghoff noch hinzu: „Unsere Stute Dilkara ist Mutter geworden, der kleine Hengst ist wohlauf.“

1500 Euro plus Aufenthalt in Sundern

Der Kultur rockt-Preis für bildende Kunst wird im Juni zum dritten Mal vergeben. Fachliche Mitwirkung hat wieder die Kulturabteilung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des LWL-Museums für Kunst und Kultur geleistet. Der Gewinner erhält neben 1500 Euro eine Einzelausstellung, eine Urkunde und die Möglichkeit eines Artist-in-Residence-Stipendiums von bis zu einem Monat in Dörnholthausen.

Gesucht wird eine Preisträgerin oder ein Preisträger aus den Bereichen

Malerei, Fotografie, Skulptur, Performance oder Installation verliehen. Die Vorauswahl durch ein Gremium unter Leitung von Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Kristin Bartels, stellvertretende Referentin für Gegenwartskunst im LWL-Museum für Kunst und Kultur, ist getroffen: Es handelt sich um Lennart Foppe, Roman Podeszwa und Silke Berg. Dieses Trio wird in einer digitalen Präsentation als Nominierte der internationalen und interdisziplinär besetzten Jury vorgeschlagen. Jetzt hat jedes Jurymitglied die Möglichkeit, 1 x 3, 1 x 2 und 1 x 1 Punkte zu vergeben.

Erst Prämierung, dann Lesung

Die Person mit den meisten Punkten wird Preisträger bzw. Preisträgerin und im Rahmen des Festivals in einer exklusiven Einzelausstellung über sechs Wochen zu sehen sein. Iris Berben wird den Preis um 18 Uhr, zwei Stunden vor ihrer Lesung im Pferdestall, überreichen. Apropos Pferdestall: Da das junge Fohlen in der gleichen Nacht wie der Cellist Raphael Partore, Teil des „Goldmund-Quartetts“, geboren wurde, hat das Quartett die Patenschaft über den kleinen Hengst übernommen. Sie werden dann am Festival-Schlusstag, 23. Juni, auf der Bühne stehen. Erst dann wird auch das Geheimnis des Namens gelüftet. Er wird aber mit „S“ beginnen.

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