Jusos wollen die Politik entstauben

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Sundern. Zahlreiche Jugendliche wollten beim politischen Neustart der Jusos dabei sein. Dass sich so viele direkt bei der ersten Versammlung aktiv einbringen wollten, hatte niemand erwartet: „Seit Monaten verbuchen wir vermehrtes Interesse bei Jugendlichen an der politischen Arbeit in der SPD“, freut sich Serhat Sarikaya, Vorsitzender der Sunderner SPD und ausscheidender Vorsitzender der Sunderner Jusos.

MdB Dirk Wiese, selbst einmal Juso, war völlig überrascht ob der sehr lebendigen Diskussion: „Was hier in den letzten Monaten plötzlich passiert ist, ist einfach unglaublich und richtig klasse.“ Die sich anschließenden Wahlen, waren zwar ebenfalls wichtig, aber standen im Interesse deutlich unter der Diskussionsfreude. Für den ebenfalls angereisten Sauerländer Kreisvorsitzenden der Jusos, Maximilian Bunse, aber ein gutes Zeichen: „Hier passiert was, hier ist richtig Dampf in der Hütte.“

Gemeinsam die Politik mitgestalten

Mit diesem Dampf wurde denn auch der Vorstand neu gewählt. Vorsitzender ist Niklas Latusek: „Gemeinsam werden wir die Sunderner Politik mitgestalten und uns einbringen. Sundern muss wieder attraktiver für Jugendliche und junge Erwachsene werden.“ Seine Stellvertreter sind Ann-Kathrin Fromm (Endorf) und Lars Dünnebacke (Stockum), komplettiert wird der Vorstand mit Geschäftsführer Maximilian Wick (Allendorf) und Schriftführer Nils Latusek (Sundern), Beisitzer wurden Sophie und Vanessa Grönke (Hachen) sowie Kevin Lifreri aus Sundern.

Für 2017 sind einige Ziele gesetzt: Fremdenfeindlichkeit soll bekämpft und die Öffentlichkeitsarbeit intensiviert werden, um als politische Jugendorganisation besser wahrgenommen zu werden. Oberstes Ziel: Interesse der Jugendlichen an politischen Arbeit wecken.“

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