Kirchenasyl in Sundern ist nun beendet

Sundern.   Lange war nichts zu hören von dem junge Mann aus Afrika, der seit dem Jahresbeginn im Kirchenasyl in Sundern lebte. Nun gab es für ihn und seine Betreuer eine erfreuliche Nachricht: „Das Kirchenasyl in unserer Gemeinde ist beendet“, bericht Martin Vogt, Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde. Es war - laut Presbyteriumsbeschluss - ohnehin bis zum 30. April befristet: „Eine Verlängerung ist nicht nötig gewesen, da der betreffende junge Mann mittlerweile seinen Asylantrag hier in Deutschland stellen kann und dies auch getan hat.“

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Lange war nichts zu hören von dem junge Mann aus Afrika, der seit dem Jahresbeginn im Kirchenasyl in Sundern lebte. Nun gab es für ihn und seine Betreuer eine erfreuliche Nachricht: „Das Kirchenasyl in unserer Gemeinde ist beendet“, bericht Martin Vogt, Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde. Es war - laut Presbyteriumsbeschluss - ohnehin bis zum 30. April befristet: „Eine Verlängerung ist nicht nötig gewesen, da der betreffende junge Mann mittlerweile seinen Asylantrag hier in Deutschland stellen kann und dies auch getan hat.“

Der weitere Verlauf des Verfahrens muss jetzt abgewartet werden. Vogt weiter: „Wir sind als Kirchengemeinde sehr froh, dass das Kirchenasyl zu einem guten Ende geführt hat und bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern, insbesondere bei denjenigen, die sich intensiv um die Betreuung des Mannes während des Kirchenasyls gekümmert haben. Auch die Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen und Behörden war sehr konstruktiv und hilfreich.“

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