Kommunalpolitik Sundern

Te Pass: „Wünsche gutes Gelingen zum Wohle Sunderns“

Georg Te Pass.

Georg Te Pass.

Foto: Martin Haselhorst

Sundern.  Georg Te Pass will nach verlorener Bürgermeister-Stichwahl in Sundern weiter politisch wirken.

Nach einem engagierten Wahlkampf steht Georg Te Pass (CDU) nach der Bürgermeisterstichwahl in Sundern mit leeren Händen da. Er erreichte bei der Stichwahl nur 26,52 Prozent und damit weniger als noch zwei Wochen zuvor bei der ersten Wahlrunde mit noch vier Kandidaten. Direkt nach dem Endergebnis war er einer der ersten, die Klaus Rainer Willeke zum Wahlsieg persönlich gratulierten.

Wie haben Sie den Abend der Stichwahl persönlich empfunden?

Es war schon enttäuschend, dass das Ergebnis für mich so schlecht ausgefallen ist. Dass es schwer wurde nach dem ersten Wahlgang war mir klar, aber ich hatte schon etwas Hoffnung, da Stichwahlen oft ihre eigenen Gesetze haben. Aber so ist Demokratie und Wahlergebnisse sind zu akzeptieren.

Was wünschen Sie nun dem neuen Sunderner Bürgermeister Klaus Rainer Willeke?

Wie ich schon bei der Gratulation am Wahlabend zu Klaus Rainer gesagt habe, dass er eine große Aufgabe vor sich hat und ich ihm ein gutes Gelingen zum Wohle von Sundern wünsche.

Sie hatten ja nicht für ein Ratsmandat kandidiert. Wollen Sie sich jetzt dennoch weiter in der Sunderner Politik einbringen?

Nach 16 Jahren Rat möchte ich nicht so einfach in den politischen Ruhestand verschwinden. Sundern liegt mir zu sehr am Herzen und ich werde mich weiterhin politisch einbringen. In welcher Form muss die nächste Zeit zeigen, da sich die Politik in Sundern auch erst neu sortieren muss.

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