Volkslauf

Viel Lob für die Strecke rund um den Velberter Eignerbach

Start und Ziel lagen an der Milchstraße: Mit der Nummer 214 war Tobias Winnemöller der Schnellste auf der rund 9,6 Kilometer langen Strecke.

Start und Ziel lagen an der Milchstraße: Mit der Nummer 214 war Tobias Winnemöller der Schnellste auf der rund 9,6 Kilometer langen Strecke.

Foto: Socrates Tassos

Neviges.   ASV und Lhoist veranstalteten den zweiten Volkslauf rund um die Bachniederungen. 200 Teilnehmer wurden von Freunden und Familie angefeuert

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Noch einmal um die letzte Kurve laufen, am Rand jubeln Familie und Freunde, aus dem Mikrofon des Moderators schallen laute Anfeuerungs-Rufe – und dann endlich: Nach 9,6 Kilometern der langersehnte Zieleinlauf. So müssen sich die letzten Meter für die über 200 Läufer des diesjährigen ASV Lhoist Eignerbach-Lauf angefühlt haben.

Zweite Auflage

Der Lauf am Sonntag war bereits die zweite Ausgabe des Volkslaufes einmal rund um die Eignerbachniederungen in Velbert. Schon im vergangenen Jahr war die Veranstaltung ein voller Erfolg – ein Grund mehr für die Verantwortlichen, in diesem Jahr in die zweite Runde zu starten. „Wir sind wieder mega zufrieden, wir haben sogar noch mehr Anmeldungen als im vergangenen Jahr. Auch das Wetter ist heute natürlich perfekt für so eine Veranstaltung. Es ist weder zu heiß, noch zu kalt“, freute sich ASV-Jugendwart Stefan Langkeit. „Außerdem trifft man hier immer bekannte Gesichter“, sagte er.

Buntes Rahmenprogramm

Veranstalter waren der Allgemeine Sportverein Tönisheide (ASV) in Zusammenarbeit mit der Lhoist Germany, die die Sportveranstaltung finanziell unterstützte und für eine optimale Streckenplanung sorgte.

„Ein schöner gelungener Lauf hier“

Die Strecke durch die „Eignerbach Niederungen“ war nach Zieleinkunft Gesprächsthema Nummer Eins unter den Läufern. „War schön, oder?“ unterhielten sich zwei Läufer, während sie auf den Stoppuhren fleißig die Zeiten verglichen. Nur die Serpentinen hätten ihnen sehr zu schaffen gemacht, hieß es. Nicht so beim Erstplatzierten Tobias Winnemöller (214), der mit nur 38,17 Minuten eine rekordverdächtige Zeit hinlegte. Kaum außer Atem nippte er am Ziel an seinem Wasser und wirkte sehr entspannt: „Das war wirklich ein schöner und gelungener Lauf hier. Die Strecke war sehr abwechslungsreich und es fühlte sich gut an“, so der Sieger.

Für die Kleinen

Rund um den Lauf wurde ein buntes Rahmenprogramm geboten. Die Kleinen durften vor dem Rennen der Erwachsenen auch schon ran und sich auf der 1,7 Kilometer langen Kinderstrecke versuchen. Für die am Ziel wartenden Familienmitglieder, Freunde und Bekannte der Läufer wurden allerlei Leckereien vom Grill und Kaltgetränke geboten. Außerdem gab es einen Erlebnis-Parcours.

Funktionsshirts für die Teilnehmer

Als besondere Erinnerung an den erfolgreichen Lauf ließ sich die Lhoist etwas besonderes einfallen: Jeder Läufer, der sich über die Website des ASV angemeldet hatte, bekam ein Funktionshirt. Das kann ja dann hoffentlich im nächsten Jahr angezogen werden, wenn es denn eine dritte Ausgabe des ASV Lhoist-Eignerbach-Laufs geben wird.

>>BIS 2001 SPÜLTEN DIE KALKWERKE WASSER EIN

  • Bei den „Eignerbach Niederungen“ handelt es sich um eine alte Stauanlage. Bis 2001 wurde Wasser des Kalkwerkes Flandersbach eingespült.


  • Mittlerweile ist dort ein Landschafts-, und Erholungsraum entstanden.Der Rundwanderweg, auf dem auch der Lauf stattfand, verläuft am Rand des Sedimentationsbeckens.

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