Polizei

17-Jähriger droht Mitbewohner in Flüchtlingsheim mit Messer

Die Polizei wurde innerhalb weniger Stunden zweimal wegen Randale in der Flüchtlingsunterkunft in Möhnesee-Echtrop alarmiert.

Die Polizei wurde innerhalb weniger Stunden zweimal wegen Randale in der Flüchtlingsunterkunft in Möhnesee-Echtrop alarmiert.

Foto: Christoph Reichwein

Echtrop.   Ein 17-Jähriger hat in einer Flüchtlingsunterkunft in Möhnesee randaliert und seine Mitbewohner bedroht. Gleich zweimal rückte die Polizei aus.

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Gleich zwei Polizeieinsätze hat es in der Nacht zu Mittwoch in der zentralen Unterbringungseinrichtung in Echtrop gegeben. Ein 17 Jahre alter Bewohner hatte für Unruhe gesorgt.

Um 23.06 Uhr wurde die Polizei zum ersten Mal durch den Sicherheitsdienst gerufen. Es war zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 17-Jährigen und einem 23-jährigen Mann gekommen. Man habe sich um fünf Euro gestritten. Im Laufe des Streits zog der 17-Jährige ein Messer und bedrohte den 23-Jährigen. Mehrere Zeugen waren dazwischen gegangen und hatten die Streithähne auseinander gebracht.

Um 2.30 Uhr rief der Sicherheitsdienst erneut die Polizei. Der 17-Jährige randalierte in der Einrichtung. Der Sicherheitsdienst musste den Jugendlichen zu Boden bringen. Die eintreffenden Beamten nahmen ihm zur Verhinderung von Straftaten und zur Ausnüchterung mit ins Polizeigewahrsam. Hier musste er den Rest der Nacht verbringen.

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