Windkraft

Andreas Pinkwart (FDP) stellt sich Allagener Windkraftfragen

Hoher Besuch bei der Bürgerinitiative: Hubert Struchholz (links) begrüßt Andreas Pinkwart.

Hoher Besuch bei der Bürgerinitiative: Hubert Struchholz (links) begrüßt Andreas Pinkwart.

Foto: Hubertus Struchholz

Allagen.   NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat sich in Allagen den Fragen der Windkraftgegner gestellt.

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Hoher Besuch in der Zentrale der Bürgerinitiative gegen den Windpark Arnsberger Wald: NRW-Wirtschafts- und Energieminister Andreas Pinkwart (FDP) stellte sich den Fragen der Windkraftgegner.

Hubert Struchholz, Vorsitzender der Bürgerinitiative, stellte dem Minister die Bürgerinitiative, die seit gut drei Jahren um den Erhalt des Arnsberger Waldes kämpft, vor. Kernziel sei es, die Errichtung riesiger Windkraftanlagen im waldarmen Bundesland NRW zu verhindern.

Anlaufstelle in Düsseldorf schaffen

Hubert Struchholz stellte klar, dass die Bürgerinitiative die regenerative Energiegewinnung unterstützt – allerdings in Form von Repowering. Des Weiteren müssten Stromspeicherung und der Ausbau der Stromverteilung noch optimiert werden.

Dem stimmte Minister Pinkwart zu. Er stellte klar, dass alle Behörden die Ziele der neuen Regierung kennen. Die Privilegierung der Windenergieerzeugung im Wald soll aufgehoben und der Abstand zur Wohnbebauung vergrößert werden.

Damit die Umsetzung reibungslos erfolgen könne, versprach er in seinem Ministerium eine Ansprechstelle einzurichten, die es Bürgerinitiativen und Städten ermöglichen soll, fachliche Unterstützung zu erhalten.

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