Baustelle

B 516 bei Niederbergheim voraussichtlich bis Ende April gesperrt

Voraussichtlich noch bis Ende April werden die Bagger das 400 Meter lange Stück der B 516 für Autofahrer blockieren.

Foto: Elisa Sobkowiak

Voraussichtlich noch bis Ende April werden die Bagger das 400 Meter lange Stück der B 516 für Autofahrer blockieren. Foto: Elisa Sobkowiak

Niederbergheim.   Die Bauarbeiten auf der Bundesstraße 516 gehen in den Endspurt. Straßen NRW zeigt sich zufrieden mit den derzeitigen Fortschritten.

Die zweite Bauphase auf der Bundesstraße 516 bei Niederbergheim ist in vollem Gange: Bereits in der vergangenen Jahreshälfte gab es durch eine viermonatige Sperrung erhebliche Einschränkungen an dem Knotenpunkt Haarkreuzung bis Stadtstraße Aschenweg. Nun laufen die Arbeiten an dem rund 400 Meter langen Stück zwischen Aschenweg und dem Alten Landtag – voraussichtlich noch bis Ende April.

Oscar Santos, Sprecher des Landesbetriebs Straßen NRW in Meschede, gab im Gespräch mit der WESTFALENPOST Informationen über die Fortschritte: „Nach derzeitigem Stand kann die Strecke Ende April wieder für den Straßenverkehr freigegeben werden.“

Barrierefreier Umbau

Dank guter Witterungsverhältnisse seien Teile des zweiten Bauabschnitts bereits in das vergangene Jahr vorgezogen worden. „Die Stabilisierung der anliegenden Böschung haben wir beendet, jetzt geben wir Volldampf für den Umbau der zweiten Bushaltestelle“, ergänzte Bauleiter Andreas Kühle gestern morgen auf Anfrage. Behindertengerecht soll dort der Einstieg in den Bus ermöglicht werden. Übernächste Woche gehe es dann an die Asphaltdecke.

„Diese Arbeiten gehen bis in den Seitenbereich der B 516 hinein“, erklärte Kühle, man wolle Fußgängern den gefährlichen Weg über die Bundesstraße nicht mehr länger zumuten – und insbesondere den Schulkindern mit einem asphaltierten Fußweg einen geschützten Bereich gewähren.

„Wenn das Wetter weiter so mitspielt, sind wir vielleicht schon etwas eher fertig“, wollte Kühle sich aber noch nicht festlegen, „wir sind aber sehr zufrieden mit den derzeitigen Baufortschritten.“

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