Wallfahrt

Belecker Peter Stork mit 60 000 Messdienern in Rom

Peter Stork (l.) aus Belecke gemeinsam mit den Höxteraner Maltesern Lara Lohr (m.) und Justin Schelp (2.v.r.) und zwei Helferinnen aus Berlin in der Kirche Sankt Gregorio 7, in der die Malteser den Eröffnungsgottesdienst und die Vesper des Erzbistums betreut haben.

Peter Stork (l.) aus Belecke gemeinsam mit den Höxteraner Maltesern Lara Lohr (m.) und Justin Schelp (2.v.r.) und zwei Helferinnen aus Berlin in der Kirche Sankt Gregorio 7, in der die Malteser den Eröffnungsgottesdienst und die Vesper des Erzbistums betreut haben.

Foto: Lankowski

Belecke/Lippstadt.   Ministrantenwallfahrt mit Messdiener verschiedener Bistümer und Nationen. Auf diesem Einsatzschwerpunkt lag der geleistete Sanitätsdienst.

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60 000 Messdiener trafen sich jetzt zur zwölften internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom. Eine größere Pilgerreise für Messdiener hat es noch nie gegeben. Mit dabei war auch Peter Stork aus Belecke, der sich bei den Maltesern in Lippstadt engagiert.

Unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach“ trafen sich die Messdiener verschiedener Bistümer und Nationen. Für Paderborn hat sich unter anderem Peter Stork gemeldet, um bei der Wallfahrt den Sanitätsdienst für 1000 Ministranten aus dem Erzbistum Paderborn zu leisten. Gemeinsam mit Messdienern und zwei Helfern aus Höxter hatte er sich am Samstagmittag auf die 20-stündige Busfahrt in die Heilige Stadt aufgemacht. Dort betreute er neben den vielen Gottesdiensten auch die Papstaudienz und das Treffen der Messdiener der Bistümer.

Problem mit der Hitze

„Bei mehr als 35 Grad lag der Einsatzschwerpunkt klar auf Hitzeerkrankungen wie Dehydrierung, Sonnenstich, Überanstrengung, Kreislaufproblemen und Hitzeerschöpfungen“, bilanziert Peter Stork. „Aber auch kleinere Verletzungen haben wir versorgt, wie Hyperventilation, verstauchte Knöchel und Blasen an den Füßen.“

Was den Helfer für den Einsatz motiviert? „Wir fanden es sehr spannend, so viele junge für den Glauben motivierte Menschen auf einmal zu treffen“, sagt Stork. „Außerdem war es klasse, mit anderen Maltesern aus dem gesamten Bundesgebiet zusammenzuarbeiten und viele Bekannte zu treffen. Es hat viel Spaß gemacht mit diesem tollen Team zu arbeiten – und Rom ist auch einfach eine tolle Stadt.“

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