Jubiläum

Caritas-Konferenz Suttrop seit 40 Jahren unentbehrlich

40-jähriges Jubiläum der Caritas-Konferenz Suttrop: Eine rote Rose gab es von Christiane Lier für alle Helferinnen.

Foto: Alexander Lange

40-jähriges Jubiläum der Caritas-Konferenz Suttrop: Eine rote Rose gab es von Christiane Lier für alle Helferinnen. Foto: Alexander Lange

Suttrop.   Die Caritas-Konferenz Suttrop feiert 40-jähriges Jubiläum. Die Arbeit ist vielfältig, war zuletzt aber vor allem von Flüchtlingshilfe geprägt.

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Caritas, das kommt aus dem Lateinischen und wird mit „Liebe“ oder „Wohltätigkeit“ übersetzt. Diese Liebe und Wohltätigkeit pflegt die Caritas-Konferenz Suttrop nun schon seit stolzen 40 Jahren. Zum runden Geburtstag feierten die Suttroper am Sonntagvormittag im Jugendheim, erinnerten sich an die Anfangsjahre, ehrten die fleißigen Helferinnen und wagten einen Blick in die Zukunft.

„Ohne sie gäbe es kein Jubiläum“, richtete Martina Köhler vom Vorstandsteam der Caritas-Konferenz ihre Glückwünsche an die Helferinnen und Unterstützerinnen der Suttroper Caritas.

Ein ganz besonderer Dank galt den Frauen, die seit der ersten Stunde Teil der Caritas sind: Thea Ludwig, die dazu noch 17 Jahre Vorstandsarbeit leistete, Renate Horstschäfer, die bis zum vergangenen Jahr die Kasse führte, Wilma Schleuter, 35 Jahre lang Schriftführerin, sowie Marlies Meier und Margret Lebbing.

Mitarbeiter so vielfältig wie die Aufgaben

Auf Thea Ludwig folgte Anne Ohrmann als Vorsitzende. Von 2005 bis 2016 übernahm dann Irmgard Wagner gemeinsam mit Martina Köhler die Vorstandsarbeit. „Spontan erklärten sich elf Personen zur Mitarbeit bereit“, erinnerte Christiane Lier an die Anfänge der Suttroper Caritas.

Stichtag war der 17. März 1977, Mitinitiator war der damalige Suttroper Pfarrer Rudolf Kittel. Seitdem ist die Suttroper Caritas nicht nur eine Institution, sondern als soziales und kirchliches Fundament unentbehrlich.

Die Aufgaben der Caritas-Konferenz sind dabei ebenso vielfältig wie alle Helferinnen und Helfer. Seniorenkarneval, Kleidersammlungen, Adventsbasar, Wallfahrten, Besuchsnachmittage und Lebenshilfen für Familien in Not. Die vergangenen Jahre waren besonders von der Flüchtlingshilfe geprägt.

„Sie machen unsere Stadt ein bisschen schöner“

Christiane Lier: „Wir wollen Zeugnis geben von christlicher Liebe. Unsere Aufgaben sind nicht weniger geworden.“ Lobende Worte, denen sich auch Georg Kabowski als Koordinator der Caritas im Kreis Soest anschloss: „40 Jahre, das steht für Verlässlichkeit. Sie haben sich bewährt, alles Gute für die Zukunft.“

Im selben Atemzug lobte Bürgermeister Thomas Schöne die „Vitalität“ der Caritas-Frauen: „Bleiben sie so schwungvoll. Sie machen unsere Stadt ein bisschen schöner.“ Sabine Bierhoff vom Diözesanvorstand regte dabei an, dass auch die Caritas „moderner werden müsse“. „Doch die Hilfsbereitschaft“, so Bierhoff „nimmt nicht ab.“

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