Jahresempfang

Darum lohnt sich Besuch beim Warsteiner Jahresempfang 2018

Der Neujahrsempfang der Stadt Warstein fand 2017 im Haus Teiplaß in Sichtigvor statt.

Foto: Jona Beckwermert

Der Neujahrsempfang der Stadt Warstein fand 2017 im Haus Teiplaß in Sichtigvor statt. Foto: Jona Beckwermert

Warstein.   Der Jahresempfang der Stadt Warstein 2018 soll ganz im Zeichen des Sports und der Vereine stehen. Im Mittelpunkt steht dieses Mal eine Ehrung.

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Ganz im Zeichen des Sports und der Vereine wird der Jahresempfang der Stadt Warstein 2018 stehen, den die WESTFALENPOST wieder als Medienpartner unterstützt. Zum Start ins Jahr sind alle Warsteiner am Samstag, 6. Januar, ab 11 Uhr dieses Mal in die Schützenhalle in Niederbergheim eingeladen.

„Sport ist in unserer Gesellschaft ein ungemein wichtiger Faktor: Er ist gesund, bringt Menschen zusammen und begeistert“, stellt Sylvia Lettmann, die den Empfang als Leiterin des Stadtmarketings maßgeblich organisiert, heraus.

Bereits auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für das Programm. So soll in einer Podiumsdiskussion erörtert werden, wie sich Vereine unter anderem durch effektive Nachwuchsarbeit für die Zukunft fit machen können. Außerdem werden ausgewählte Sportvereine ihr Können demonstrieren.

Preise werden in drei Kategorien vergeben

Als Höhepunkt des Jahresempfangs 2018 werden Warsteins erfolgreichste Sportlerinnen und Sportler des Jahres geehrt. Stadtsportverband und WP lassen damit eine alte Tradition wieder aufleben. Verliehen wird die besondere Ehrung in drei Kategorien: Bester Sportler, Beste Sportlerin und Beste Mannschaft.

Der Neujahrsempfang in Warstein ist seit vielen Jahren eine liebgewonnene Tradition. Alle interessierten Bürger sind jeweils am ersten Samstag nach Neujahr eingeladen, um vom Bürgermeister aus erster Hand Informationen über das bevorstehende Jahr zu bekommen, um über ein Schwerpunktthema zu diskutieren und um über die Ortsteilgrenzen hinweg Menschen zu treffen und gemeinsam zu feiern.

Rund 500 Besucher in Niederbergheim erwartet

In der Regel nehmen rund 500 Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet diese Gelegenheit wahr – so auch zu Anfang dieses Jahres, als im Haus Teiplaß in Sichtigvor gemeinsam mit der damaligen Regierungspräsidentin Diana Ewert über die Potenziale der neun Ortsteile diskutiert wurde.

Der Niederbergheimer Ortsvorsteher Christian Lenze freut sich, dass diesmal sein Ort im Mittelpunkt steht: „Die Niederbergheimer Vereine werden tatkräftig mit anpacken, so dass wir ein tolles Fest für die Bürgerinnen und Bürger gestalten können.“

Bürgermeister Thomas Schöne ruft die Bürgerschaft auf: „Bitte notieren Sie sich schon jetzt den Termin. Wir freuen uns darauf, Sie im Januar persönlich zu treffen.“ Er freut sich, dass viele Unternehmen bereits jetzt ihre Unterstützung für dieses große „Familientreffen“ signalisiert haben. „Das zeigt uns deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind!“

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