Buchvorstellung

Der Wald: "Vom Traum zum Alptraum"

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Der ehemalige Leiter des Forstamtes Gevelsberg Kurt Offermann aus Hirschberg hat sein Erstlingswerk „Vom Traum zum Albtraum” am Kohlenmeiler vorgestellt.

Bei seinem Buch handelt es sich um einen teilweise autobiografischen Roman, der sich mit den vergangenen 50 Jahren der Forstverwaltung und der Entwicklung von Waldbewirtschaftung und Umweltschutz auseinander setzt.

Viele Freunde Offermanns und Interessierte kamen zum Kohlenmeiler und wurden in passender Atmosphäre vom Autor begrüßt. Für den 65-jährigen Rentner war sein Beruf Förster immer ein Traumberuf, da er immer viel im Wald erleben durfte, erklärte er. Eine besondere Aufgabe sei es außerdem, den Wald dem Menschen näher zu bringen.

Gerade dieser Aspekt war einer von drei Gründen, weshalb Offermann die Idee kam, ein Buch zu schreiben: „Nach den etlichen Schulungen, die ich gemacht habe, habe ich mich immer gefragt, ob meine Gedanken in den Köpfen der Leute bleiben. Durch dieses Buch möchte ich, dass sie anschaulich dargestellt und nicht mehr vergessen werden!”

Wichtig war ihm auch, dass es sich bei dem Werk nicht um ein Sachbuch handeln soll, sondern es sollte ein anschaulicher Roman entstehen, indem eine Person über ihre Erfahrungen berichtet und mit der Veränderung der Forstverwaltung verknüpft.

Wichtiger Lebensraum

Den Titel „Vom Traum zum Albtraum” erklärt Offermann so: „Der Beruf Förster ist für mich immer noch ein Traumberuf, aber die Entwicklung der Forstverwaltung, wie mit dem Wald umgegangen wird, ist als Albtraum zu bezeichnen!” Er betont, dass für die meisten Menschen Wald nur noch aus Holz besteht „und wie ich dieses möglichst schnell und billig erzielen kann”. Offermann: „Dabei ist es wichtig, den Menschen klar zu machen, welche Bedeutung der Lebensraum Wald in der Zukunft hat!”

Ganz besonderen Dank sprach der Autor Martin Hüster von der Firma Hüster aus, der den Druck des Buches unterstützt hat.

Das Buch kann ausschließlich bei Kurt Offermann, Wolterssiepen 1, Warstein, bestellt werden.

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