Warstein.

Eingestellt auf die aktuellen Entwicklungen

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Warstein. Können will gelernt sein! Verschiedene Möglichkeiten, die eigenen Kompetenzen zu erweitern und somit auf die sich verändernden Anforderungen im Berufsleben zu reagieren, bietet das Fort- und Weiterbildungszentrum (FWZ) der LWL-Kliniken im Kreis Soest. „Können können – Kompetenzanforderung gerecht werden“ ist das neue Programmheft überschrieben, das die Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) jetzt veröffentlicht hat.

„Unsere Angebote richten sich insbesondere an Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen“, sagt Monika Stich, Leiterin des FWZ. „Wir haben jedoch mehrere Seminare in unser Programm aufgenommen, die auch für andere Berufsgruppen gedacht sind. Dabei stehen zum Beispiel der Umgang mit psychosozialen Belastungen wie Stress und die Erhaltung der Gesundheit im Fokus.“

Mit dem neuen Veranstaltungsprogramm reagiert das FWZ auf eine Entwicklung, die Monika Stich als „Skills-Mix“ bezeichnet: „Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen müssen hochspezialisierte Tätigkeiten vollbringen. Hier halten wir passgenaue Angebote vor, um die Teilnehmer bei der Entwicklung der eigenen Kompetenz zu unterstützen. Wir achten bei den Seminaren auf ‚Anschlussfähigkeit‘, also darauf, welchen konkreten Nutzen diese für die Teilenehmenden haben“, so Stich.

Krisenintervention

Menschen mit hoher Kompetenz seien zum Beispiel in sehr konfliktträchtigen Bereichen psychiatrischer Kliniken, etwa den Kriseninterventionsstationen, gefragt. Daher freue sie sich besonders, mit Nico Oud den führenden Experten für Krisenintervention im deutschsprachigen Raum als Referenten gewonnen zu haben. Seminare zum achtsamen Umgang mit Flüchtlingen, zur Ernährungsberatung oder zur Behandlung von Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeitsstörungen – hier zählt Professor Rainer Sachse aus Bochum zu den Referenten – tragen aktuellen Entwicklungen Rechnung. „Wir arbeiten kontinuierlich mit anerkannten Experten zusammen und erhalten immer wieder sehr positive Rückmeldungen zur hohen Professionalität unserer Referenten und zum insgesamt gelungenen Setting“, verweist Stich auf das gute Renommee des FWZs als Bildungsträger.

Nachhaltigkeit entscheidend

Davon profitieren auch die LWL-Kliniken in Warstein und Lippstadt, wie Pflegedirektor Magnus Eggers betont:. „Wir freuen uns, mit den Angeboten des FWZ ganz verschiedene Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung vorhalten zu können, die vor allem von Nachhaltigkeit geprägt sind. Somit können wir das Fachwissen unserer Beschäftigten auf dem neuesten Stand halten, zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.“

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