Warstein.

Glücksmomente in Bildern

Ausstellungseröffnung Glücksmomente von Ute Pluntke - Bei der Ausstellung der Künstlerin Ute Pluntke können die Besucher, wie hier die Künstlerin selbst, wahre Glücksmomente erleben. Zahlreiche Kunstfreunde bestaunten die Werke der heimischen Künstlerin.

Ausstellungseröffnung Glücksmomente von Ute Pluntke - Bei der Ausstellung der Künstlerin Ute Pluntke können die Besucher, wie hier die Künstlerin selbst, wahre Glücksmomente erleben. Zahlreiche Kunstfreunde bestaunten die Werke der heimischen Künstlerin.

Foto: Johann Köhne

Warstein.  „Malen war ihr Hobby, Malen ist ihre Leidenschaft“, so beschrieb Bernhard Enste, Vorsitzender der Freunde und Förderer des Haus Kupferhammer, die Kindheit Ute Pluntkes. Schon früh sei sie der Malerei verfallen und nun bekam die Warsteiner Künstlerin und Grafik-Designerin die Gelegenheit, ihre Werke in den geschichtsträchtigen Räumen des Haus Kupferhammer auszustellen.

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„Malen war ihr Hobby, Malen ist ihre Leidenschaft“, so beschrieb Bernhard Enste, Vorsitzender der Freunde und Förderer des Haus Kupferhammer, die Kindheit Ute Pluntkes. Schon früh sei sie der Malerei verfallen und nun bekam die Warsteiner Künstlerin und Grafik-Designerin die Gelegenheit, ihre Werke in den geschichtsträchtigen Räumen des Haus Kupferhammer auszustellen.

Die Eröffnung der Gemäldeausstellung „Glücksmomente – oder Malen, ein sinnliches Vergnügen“ von der heimischen Künstlerin Ute Pluntke wurde mit einer musikalischen Darbietung von Nina Grosser begonnen.

Wiedersehen mit Nina Grosser

Ute Pluntke freute sich besonders über den Auftritt, da Nina Grosser früher in ihrer Malschule das Malen und Zeichnen erlernt hatte. Bernhard Enste sagte in seiner Eröffnungsrede, dass die Musik einer Vernissage oft wie ein Rahmen einem Gemälde erst zur wahren Wirksamkeit verhilft.

Anschließend kam er auf die Ausstellung zu sprechen, in der „leuchtende Acrylfarben zu bemerkenswerten Kreationen kombiniert werden“. In der Ausstellung stehen die Glücksmomente im Vordergrund, welche im Betrachten der Kunst für jeden persönlich entstehen, so Enste.

Mit den Worten „Seien Sie neugierig, was Sie erwartet“, übergab er an die Warsteiner Künstlerin Ute Pluntke, die zunächst ihre Freude über die zahlreich erschienenen Kunstfreude äußerte. „In diesen Haus ausstellen zu dürfen ist wie ein Ritterschlag“, so Pluntke über die historischen Gemäuer des Haus Kupferhammer.

Glückliche Momente

Es erfülle sie mit Stolz und Freude, dass sie ihre Bilder, die glückliche Momente widerspiegeln sollen, im Haus Kupferhammer der Öffentlichkeit präsentieren darf. Nach dem Motto „Ich bin Ich“ vollbrachte sie es, vier verschiedene Stile in einer Person zu verkörpern.

Vielschichtigkeit der Kunst

Alle Stile haben jedoch auch Gemeinsamkeiten, so Pluntke. Jedes Gemälde habe eine hohe Farbvielfältigkeit und besäße einen eigenen Titel. Die erste Art von Gemälden sind Schichtarbeiten, die die Vielschichtigkeit der Kunst zeigen sollen.

Im Flur hängen die sogenannten Strukturbilder, wo Pluntke mit verschiedenen Materialien gearbeitet hatte und sie später mit Farbe in Szene gesetzt hat. Im nächsten Raum befinden sich Spontanbilder. Wie der Name schon verrät, hat Pluntke bei diesen Bildern spontan gearbeitet und zunächst mit Spraydosen die grobe Struktur des Bildes gefertigt.

Mit den Fließ- und Energiebildern im letzten Raum zeigt Pluntke viele Materialien in einem Bild, die sich abstoßen und gleichzeitig miteinander harmonieren. Nachdem Ute Pluntke die zahlreichen Kunstinteressierten in ihre Arbeit einführte, hatten sie selbst die Gelegenheit sich die 40 Gemälde in Ruhe anzuschauen.

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