Pokalschießen in Allagen

So lief das Pokalschießen der St. Sebastianus Schützen

An vier Schießabenden hatten die Schützen die Möglichkeit, sich für das Endstechen zu qualifizieren. Foto:Elke Köhler

An vier Schießabenden hatten die Schützen die Möglichkeit, sich für das Endstechen zu qualifizieren. Foto:Elke Köhler

Allagen.  Die St. Sebastianus Schützen in Allagen haben beim Pokalschießen weitere Trophäen erkämpft. Die Sieger werden am Sonntag gekürt.

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Auf dem Schießstand in der Möhnetalhalle in Allagen konnten die jeweils neun besten Schützen der drei Kompanien ihr Können unter Beweis stellen. Jede der Kompanien wollte natürlich als Sieger aus dieser Begegnung hervorgehen. Die Siegerkompanie bekommt auf der Generalversammlung am kommenden Sonntag den begehrten Wanderpokal verliehen.

An vier Schießabenden hatten die Schützen die Möglichkeit, sich für das Endstechen zu qualifizieren. Bis das Ergebnis bekannt gegeben wird weiß nur ein einziger Schütze der St. Sebastianus Schützenbruderschaft über den Ausgang Bescheid.

Generalversammlung am Sonntag

Schriftführer Hubertus Struchholz hat alle zehn Scheiben von allen 27 Schützen ausgewertet. Beim Endstechen war Dietmar-Franz Haarhoff mit 68 Jahren der älteste Schütze und Moritz Freiböhle mit 18 Jahren der jüngste Schütze.

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft lädt alle Mitglieder zu ihrer Generalversammlung am Sonntag, 14. Januar ein. Die Bruderschaft tritt um 10.15 Uhr mit Schützenmütze in der Möhnetalhalle zum Kirchgang an.

Nach dem Hochamt beginnt die Generalversammlung in der Möhnetalhalle. Neben dem Rückblick auf das vergangene Schützenjahr steht die Wahl des 1. Vorsitzenden (Oberst), ein Antrag auf Satzungsänderung sowie die Übergabe des Wanderpokals im Fokus der Versammlung.

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