Sauerlandhalle

Warsteiner profitieren von Dachsanierung der Sauerlandhalle

Die Bürgerstiftung Warstein spendet 1500 Euro an die Bürgerschützengesellschaft, um die Dachsanierung der Sauerlandhalle zu unterstützen. Vorsitzender Volker Simon übergibt die Spende an Oberst Rainer Eßfeld.

Foto: Thorsten Streber

Die Bürgerstiftung Warstein spendet 1500 Euro an die Bürgerschützengesellschaft, um die Dachsanierung der Sauerlandhalle zu unterstützen. Vorsitzender Volker Simon übergibt die Spende an Oberst Rainer Eßfeld.

Warstein.   Bürgerstiftung unterstützt die Warsteiner Bürgerschützen. Es gibt beeindruckende Zahlen zur Dachsanierung der Sauerlandhalle.

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Mit 1500 Euro unterstützt die Bürgerstiftung Warstein die Dachsanierung an der Sauerlandhalle. „Wir beteiligen uns gerne, weil das nicht nur den Schützen zugute kommt, sondern ganz vielen Warsteinern“, erklärte Volker Simon, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung am Donnerstag bei der Scheckübergabe. Denn nicht nur zum Schützenfest herrsche Leben am Rüllweg, sondern ganzjährig über zahlreiche Veranstaltungen. Nicht zuletzt seien Abifeiern in Warstein nur möglich, weil die Schützen eine so große Halle betreiben, betonte er.

20.000 Ziegel verbaut

Vorsitzender Reinhard Eßfeld bedankte sich für den Scheck. Die 1500 Euro reihen sich in eine beeindruckende Zahlenfolge zur Dachsanierung ein: Eine Fläche von 2300 Quadratmetern wurde erneuert. Der Dachdecker verbaute 20.000 Ziegel. Die Dachlatten haben zusammen genommen eine Länge von zehn Kilometern.

Neben der Bürgerstiftung dankte der erste Vorsitzende auch den zahlreichen Unterstützern, die kleinere Beträge beigesteuert haben. „Wir haben bei diesen Arbeiten keine Eigenleistung erbracht, sondern haben bewusst gesagt, dass das die machen müssen, die es auch gelernt haben“, erklärte Reinhard Eßfeld, „bevor jemand vom Dach fällt.“ Entsprechend wichtig war die finanzielle Unterstützung. Sogar einige neue Sponsoren für die Werbetafel in der Sauerlandhalle wurden gewonnen.

Konzert der Stadtkapelle am 18. März

Inzwischen sind die Arbeiten auf dem Dach der Halle fast abgeschlossen. Nur noch die letzten Anschlüsse der Photovoltaikanlage fehlen und die Blitzableiter müssen noch installiert werden.

„Heute hätte es eh nicht so viele Kilowattstunden gegeben“, sagte Volker Simon mit Blick in den grauen Himmel. Das soll sich in den kommenden Monaten ändern, blickt Reinhard Eßfeld zuversichtlich in die Zukunft und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Der Klimawandel spielt uns in die Karten.“ Mit einem Konzert der Stadtkapelle soll das neue Dach am Sonntag, 18. März, eingeweiht werden.

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