Neue Beweise

Warsteiner Witwenmord: Verdächtiger war in Nähe des Tatortes

Der 71-Jährige muss sich vor dem

Foto: Kleinrensing

Der 71-Jährige muss sich vor dem Foto: Kleinrensing

Warstein/Dortmund.   Bei der Verhandlung des Warsteiner Witwenmordes vor dem Landgericht in Dortmund liefert das Navi des Angeklagten belastende Beweise.

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Im Prozess gegen einen Gärtner aus Warstein, der eine Seniorin in ihrem Haus in Dortmund mit mehreren Messerstichen getötet haben soll, verdichten sich die Indizien gegen den Beschuldigten.

Neue Anhaltspunkte bei der Beweisaufnahme

Bei der Fortsetzung der Beweisaufnahme am Mittwoch haben sich neue Anhaltspunkte ergeben. Bei der Verhandlung vor dem Landgericht in Dortmund war ein Sachverständiger des Navigationsgeräteherstellers Garmin aus Würzburg angereist. Er erläuterte dem Gericht dabei unter anderem, welche Fahrten im Zeitraum um die Tat herum von einem Navigationsgerät, das bei einer Durchsuchung kurz nach der Tat beim Angeklagten gefunden worden war, aufgezeichnet wurden.

In der Nähe des Tatortes unterwegs

Das Ergebnis: Der Beschuldigte war nach Informationen des Sachverständigen am Tattag in der Nähe des Tatortes an der Dortmunder Sölderstraße unterwegs. Zuvor hatte die Verteidigung noch auf eine Entlastung ihres Mandaten gehofft. Trotz der neuen Beweislage, wollte sich der Angeklagte weiterhin nicht zu den Vorwürfen einlassen.

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