Musikerin

Wie Katharina Plog aus Sichtigvor zur Musik kam

Katharina Plog.

Foto: Privat

Katharina Plog. Foto: Privat

Sichtigvor.   Mit sieben bringt sie sich das Gitarre spielen bei, mit 37 hat sie ihren ersten Auftritt. So denkt Katharina Plog aus Sichtigvor über ihre Musik.

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Katharina Plog lebt ihren Traum von der Musik. Sie ist eine Hobbymusikerin mit großer Begeisterung, die nun in nächster Zeit zu mehreren Auftritten kommen wird und zuletzt auch schon in der Region auftrat. Katharina Plog ist 37 Jahre alt, kommt gebürtig aus Mecklenburg-Vorpommern und lebt seit 1999 in Sichtigvor.

Die WESTFALENPOST hat sie zu einem Gespräch bei sich zu Hause getroffen, in welchem sie Auskunft über ihre große Leidenschaft gibt.

Frau Plog, wie sind Sie zum Lieder schreiben gekommen?

Katharina Plog: Ich habe mir im Alter von sieben Jahren das Gitarre spielen selbst beigebracht. Ein paar Jahre später, ich würde sagen in meiner Pubertät, habe ich angefangen eigene Songs zu schreiben. Ich schreibe nur deutsche Lieder. Musik ist meine Leidenschaft und gerade deutsche Musik ist mein Ding. Wenn ich Gitarre spiele, fallen mir oft Texte ein. Die besten Lieder schreibt man, wenn es wehtut.

Wie lange sind Sie schon musikalisch aktiv?

In Allagen hatten wir zuletzt unseren ersten Auftritt vor Publikum, das war bei dem VAK-Open-Air. Entstanden ist der Auftritt eigentlich durch einen Zufall. Eine Freundin postet vieles von mir bei Facebook. Der Veranstalter hat sich das angesehen, mich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht auftreten wolle. Ich musste erst kurz überlegen, habe dann aber zugesagt. Ende letzten Jahres habe ich angefangen mit Christoph Gernet zusammenzuarbeiten. Das ist der Keyboarder von der Band „Nightshift“ aus dem Kreis Soest. Die Band ist im Kreis ziemlich bekannt und spielt bei vielen Schützenfesten und sonstigen Veranstaltungen. Als wir uns kennenlernten war Musik immer ein großes Thema und er fand meine Lieder toll. Daraufhin haben wir einen Song aufgenommen, der „Wie Liebe geht“, heißt. Heute sind wir ein Akustik-Duo und nennen uns „Saitenlage“. Dabei spielt er Klavier und Akkordeon. Wir wollen demnächst zu dem Song ein Video drehen und bei Youtube etwas aktiv werden. Zudem planen wir eine Facebook- sowie eine Internet-Seite. Ein paar Anfragen für Auftritte haben wir auch schon bereits.

Wo sind Sie schon überall aufgetreten?

Allagen war, wie gesagt, das erste Mal. Zuletzt hatten wir einen Auftritt bei der Flüchtlingsparty „MüSiWa“. Dort haben wir circa eine Stunde gespielt. Wir haben die Show aufgeteilt in sieben eigene Songs und sieben Coversongs. Demnächst wollen wir nach Soest zur Open Stage im Alten Schlachthof. Dort kann man seine eigenen Songs vorstellen.

Was bedeutet Ihnen die Musik?

Musik ist meine Leidenschaft. Ohne sie funktioniere ich nicht und sie inspiriert mich. Wenn man andere Menschen mit seinen eigenen Liedern berühren kann, ist das ein tolles Gefühl. Als der Song „Wie Liebe geht“ produziert war, war das schön, etwas eigenes in der Hand zu haben.

Wo sehen Sie sich musikalisch in der Zukunft?

Es wäre schön noch weitere Auftritte zu bekommen und noch ein paar Songs aufzunehmen. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Songs schreiben und dann schauen wir mal, wo die Reise hingeht, da lasse ich mich überraschen.

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