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CDU-Bürgermeister-Kandidaten diskutieren über Wirtschaft

Beteiligt sich am Sonntag an der Diskussion zum Thema Wirtschaft: Wittens  CDU-Bürgermeister-Kandidat Lars König.

Beteiligt sich am Sonntag an der Diskussion zum Thema Wirtschaft: Wittens CDU-Bürgermeister-Kandidat Lars König.

Foto: Barbara Zabka/ FUNKE Foto Services

Witten.  Was Lars König, CDU-Bürgermeister-Kandidat in Witten, über das Thema Wirtschaft in Corona-Zeiten denkt, kann, wer will, auf YouTube verfolgen.

Zu einer Podiumsdiskussion über die Themen Arbeitsplätze und Wirtschaft sowie Sicherheit in den Städten lädt am Sonntag (16.8.) die Junge Union des EN-Kreises gemeinsam mit der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ein. Im Zweibrücker Hof in Herdecke werden die CDU-Bürgermeister-Kandidatinnen und -kandidaten sowie der CDU-Landratskandidat des Kreises miteinander debattieren. Gäste können aufgrund der Corona-Lage nicht an der Diskussion teilnehmen. Für Interessierte wird diese aber ab 10.30 Uhr am Sonntag digital zu verfolgen sein.

Die Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen, sowie im Anschluss als Video verfügbar sein. Unter dem Link https://youtu.be/EuCf1kM3EP8 gelangt man zum Stream. An der Diskussion nehmen neben CDU-Landratskandidat Oliver Flüshöh, der Wittener CDU-Bürgermeisterkandidat Lars König, sowie die CDU-Bürgermeister-Kandidaten Stefan Wedegärtner (Wetter), Sabine Noll (Sprockhövel), Dirk Glaser (Hattingen) und Heinz-Jürgen Lenz (Schwelm) teil. Die Debatte wird moderiert von Hartmut Ziebs.

Zuschauer können im Live-Chat Fragen an die CDU-Bürgermeister-Kandidaten richten

Organisiert wird die Veranstaltung von Benedikt Pernack, Vorsitzender der JU des EN-Kreises, und Prof. Klemens Störtkuhl, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion. Zuschauer, die die Diskussion digital verfolgen, haben die Gelegenheit, im eingerichteten Live-Chat Fragen an die Kandidaten zu richten. Thematisch geht es den Vereinigungen vor allem um die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Unterstützung der Wirtschaft in der Region. „Hier gibt es aufgrund der Corona-Pandemie und auch wegen des Klimawandels erhebliche Herausforderungen, die nur gemeinsam in interkommunaler Zusammenarbeit bewältigt werden können“, betont der JU-Vorsitzende Benedikt Pernack.

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