Corona-Newsblog

Corona in Witten: Infektions-Zahl im EN-Kreis steigt um 113

Coronavirus: Fachbegriffe kurz erklärt

In der Berichterstattung über Corona verwenden Experten und Politiker viele Fremdwörter und Abkürzungen. Im Video werden die häufigsten Corona-Begriffe erklärt.

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Witten.  Seit Montag (19.10.) sind Witten und der Kreis Corona-Risikogebiet. Und die Zahlen steigen weiter. Kann der zweite Lockdown diesen Trend stoppen?

Überall steigen die Infektionszahlen. Die Stadt an die Bürger, die Corona-Regeln einzuhalten und möglichst auf Feiern zu verzichten.

Das Wichtigste zum Coronavirus in Witten in Kürze:

  • Der Inzidenzwert im EN-Kreis liegt nun (Stand Freitag, 30.10., 9 Uhr) bei 143,47 und ist damit deutlich gestiegen. Der Kreis gilt damit weiterhin als Risikogebiet.
  • Auch Witten hat die Schallmauer von 100 Neuinfektionen binnen einer Woche durchbrochen. Der Inzidenzwert lag am Freitag (30.10.) bei 123,57.
  • Der Kreis hat am Montagabend (19.10.) eine neue Verfügung mit strengeren Regeln erlassen. Seit Dienstag gilt nun etwa Maskenpflicht in Teilen der Wittener City, seit Donnerstag gilt das auch in Teilen der Vororte.
  • In Witten gab es zuletzt 485 (+24 binnen 24 Stunden) bestätigte Corona-Fälle.
  • 28 (+/-0) Menschen sind seit dem Ausbruch der Pandemie mit oder an einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Allein zehn davon in den vergangenen Tagen. Sie alle lebten zuvor in Altenheimen in Herdecke, die von großen Corona-Ausbrüchen betroffen sind.
  • In Witten gibt es bislang zwei Todesopfer. Ein 70-Jähriger ist am 13. April im EvK gestorben. Am 5. April erlag ein 36-jähriger Wittener im Marien-Hospital der Krankheit.
  • Alle Informationen aus der Region finden Sie auch in diesem Newsblog
  • Für Fragen rund um das Coronavirus ist eine Hotline des EN-Kreises als Bürgertelefon freigeschaltet. Die Telefonnummer lautet: 02333/4031449.
  • Beim Bürgertelefon der Stadt gibt es Informationen über die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten und Schulen, zu Veranstaltungen und Schließungen von Einrichtungen und Betrieben: 02302-5817777

Aktuelle Nachrichten lesen Sie hier:

15.37 Uhr: Das Coronavirus macht vor den Kitas nicht halt. Immer mehr Kitas im EN-Kreis müssen ihre Türen vorübergehend schließen, weil Kinder oder Erzieher positiv getestet worden sind. Kreisweit sind es derzeit zwölf – in Witten sind vier Einrichtungen betroffen.

15.21 Uhr: Die erweiterte Maskenpflicht in Witten sorgt teilweise für Irritationen. Der Grund: Die bisherigen Straßen in der Innenstadt, in denen der Mund-Nasen-Schutz getragen werden musste, wurden in der neuen Aufzählung nicht genannt.

15.04 Uhr: Das war zu erwarten. Auch die Hallenbäder in Witten schließen jetzt wieder. Sobald sich die Situation ändert oder ein Termin für die Wiederöffnung bekannt ist, .

11.19 Uhr: Man konnte es ahnen, jetzt ist es entschieden: Auch der Weihnachtsmarkt in Witten muss wegen Corona ausfallen. Warum dem Stadtmarketing die Absage so schwerfiel,

9 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis ist Zahl der Infektionen innerhalb der letzten 24 Stunden um 113 und damit erstmals dreistellig gestiegen. Aktuell gibt es 1840 bestätigte Corona-Fälle (Stand Freitag, 30. Oktober, 9 Uhr), von diesen gelten 1.173 als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 143,47 (Vortag 128,66). In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 50 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 4 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 2 beatmet.

In Witten sind seit gestern 24 neue Corona-Fälle hinzugekommen. Es gibt insgesamt 485 bestätigte Infektionen: 162 aktuell Erkrankte, 321 Menschen gelten als genesen, zwei sind an einer Corona-Infektion verstorben. Die Inzidenz in Witten liegt am Freitag bei 123,57. (Vortag 115,47).

6 Uhr: Trotz des Lockdowns: Kitas und Schulen sollen auch in Witten dauerhaft geöffnet bleiben – und bekanntlich für stetige Frischluftzufuhr sorgen, um die Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Doch was tun bei Minusgraden? Die Stadt soll nun ein alternatives Lüftungskonzept für die kalten Wintermonate entwickeln.

So lief der Donnerstag (29.10.)

Der neue Lockdown hat die Gastronomen in der Stadt schwer getroffen. Die erneute Schließung sei eine Katastrophe, die viele Betriebe wirtschaftlich vermutlich nicht überleben werden, darin sind sich die Wirte einig.

16.51 Uhr: Der Lockdown trifft wie schon im Frühjahr den Freizeitsport in Witten. Ab Montag ist so gut wie nichts mehr möglich. Auch das Muskelstählen in Fitnessstudios fällt flach. Das sorgt für viel Frustration – aufgeben will aber niemand.

16.44 Uhr: Die Tests, die in der Kita Hohenstein genommen wurden, sind alle negativ ausgefallen. Das teilt der EN-Kreis mit. Die Ermittlungen und Abstrichplanungen durch das Gesundheitsamt für die Kitas Schellingstraße und Wannen in Witten

15.49 Uhr: Von den Corona-Auflagen ist auch das Burg-Kino in Witten betroffen. Statt wie vorgeschrieben ab Montag (2.11.) macht Betreiber Joachim Schumacher aber

11.02 Uhr: Mit den verschärften Corona-Auflagen gilt seit Donnerstag (29.10.) auch eine erweiterte Maskenpflicht. Fast die gesamte Innenstadt in Witten wird nun einbezogen –

11 Uhr: Es gibt einen weiteren Corona-Todesfall im Kreis, gestern ist ein 68-jähriger Hattinger verstorben. Damit steigt die Zahl auf 28 Verstorbene. Insgesamt gibt es 1727 bestätigte Corona-Fälle (Stand Donnerstag , 29. Oktober, 9 Uhr) im EN-Kreis, das ist ein Plus von 41 in den letzten 24 Stunden. 1150 Menschen gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis liegt bei 128,66. 45 Corona-Patienten liegen in Krankenhäusern, 1854 sind in Quarantäne.

Für Witten meldet das Gesundheitsamt 461 bestätigte Corona-Fälle. 18 mehr als am Vortag. 140 gelten als aktuell infiziert (+8), 319 als wieder genesen. Der Inzidenzwert in der Stadt steigt auf 115,47 (Vortag 114,45).

7 Uhr: In zwei Seniorenheimen in Wittens Nachbarstadt Herdecke sind innerhalb weniger Tage zehn Bewohner am Coronavirus verstorben. Zudem wurden dort 82 Bewohner und 30 Mitarbeiter positiv getestet. Diese Entwicklung nehmen die Leiter der Wittener Seniorenhäuser mit großer Sorge auf.

So lief der Mittwoch (28.10.)

17.08 Uhr: Die Zahl der im Ennepe-Ruhr-Kreis in Zusammenhang mit Corona-Infektionen Verstorbenen ist im Laufe des Tages um zwei weitere Menschen auf 27 gestiegen. In Herdecke sind zwei weitere Altenheimbewohner verstorben.

Ein 87-jähriger wohnte zuletzt im Seniorenhaus Kirchende, eine 96-jährige in der Parkanlage Nacken. In beiden Heimen sind damit in den letzten Tagen insgesamt zehn Menschen im Alter zwischen 82 und 96 Jahren verstorben.

Durch weitere positive Testergebnisse hat sich die Zahl der an Corona Erkrankten im Seniorenheim Parkanlage Nacken um zwölf auf jetzt 33 erhöht. Dazu kommen - wie bereits gemeldet - sieben betroffene Mitarbeiter. Unverändert heftig ist der Ausbruch im Seniorenhaus Kirchende, wo 49 Bewohner und 23 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden waren.

Auch andere Heime stehen derzeit im Blickpunkt des Gesundheitsamtes. Das sind das Altenheim Elisabeth in Ennepetal, das Franz-Arndt-Haus und Haus am Wege in Wetter sowie die Ruhraue in Herdecke und das Haus am Quell in Sprockhövel. Größtenteils wird dort auf die Ergebnisse von Tests gewartet.

Weiterhin sind auch Kitas von dem stark steigenden Infektionsgeschehen betroffen. Einzelne positive Fälle unter Kindern und Erziehern haben dazu geführt, dass betroffene Gruppen oder ganze Kitas vorübergehend geschlossen werden mussten. Parallel laufen die Ermittlungen und Abstrichplanungen durch das Gesundheitsamt. Aktuell gilt dies für die Kitas Schellingstraße, Hohenstein und Wannen in Witten, die Kita Fuchsbau in Ennepetal, die Kita St. Georg in Hattingen, die Kita am Zamenhofweg in Schwelm und die Kita Schee in Sprockhövel.

16.49 Uhr: Die Ruhrtalengel stellen ab Donnerstag (29. Oktober) die Betreuung der Kinder und Jugendlichen vorläufig ein. Das teilte der Verein jetzt mit. Weder den Betreuten noch den Ehrenamtlern sei es angesichts der steigenden Corona-Zahlen zumutbar, in einer Gruppe zusammenzukommen. , so Hans-Peter Skotarzik. Das sei zwar bedauerlich, aber in der jetzigen Situation nicht zu ändern.

16.38 Uhr: Der beliebte Stadtgottesdienst Himmelwärts der Creativen Kirche – sonst regelmäßig im Saalbau Witten mit Promis und viel Musik zu Gast – . Denn wo sonst im Schnitt 550 Menschen feiern, dürften diesmal wegen Corona nur 98 dabei sein. „Das sind uns zu viele leere Plätze“, sagt Organisator Matthias Kleiböhmer, der um die gute Stimmung fürchtete. Außerdem: „Solange die Zahlen steigen, sollte man ja besser zuhause bleiben.“

10.17 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im EN-Kreis noch einmal deutlich angestiegen. Der kritische Wert liegt nun bei 131,97 (Vortag 120,94). Eine weitere Bewohnerin (86 J.) des Seniorenhauses Kirchende in Herdecke ist verstorben. Sieben Bewohner sind damit seit dem Ausbruch in dem Heim an oder mit einer Coronainfektion gestorben. Die Gesamtzahl der Verstorbenen im Kreis steigt damit auf 25.

Von Dienstag auf Mittwoch zählt das Gesundheitsamt 80 Neuinfektionen (Stand Mittwoch, 28. Oktober, 9 Uhr). Seit dem Ausbruch der Pandemie haben sich somit 1686 Menschen im Kreis nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 1116 davon gelten als genesen, 545 als erkrankt bzw. positiv getestet.

41 Covid-19-Patienten (+1) werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, zwei von ihnen liegen auf der Intensivstation, einer wird beatmet.

1589 Menschen (+116) im Kreis dürfen derzeit die eigenen vier Wände nicht verlassen, weil sie sich in häuslicher Quarantäne befinden.

Für Witten meldet das Gesundheitsamt 443 bestätigte Corona-Fälle. 18 mehr als am Vortag. 132 gelten als aktuell infiziert (+13), 309 als wieder genesen. Der Inzidenzwert in der Stadt steigt auf 114,45 (Vortag 103,31).

9.43 Uhr: Anm. d. Redaktion: Am Mittwochmorgen meldet das RKI Probleme bei der Datenübermittlung. Die angezeigten Werte im Dashboard seien fehlerhaft. Wir aktualisieren diese Übersicht, sobald die aktuellen Zahlen vorliegen.

So lief der Dienstag (27.10.)

16.30 Uhr: Traurige Nachrichten: Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Corona-Infektionen ist im Ennepe-Ruhr-Kreis erneut gestiegen. Fünf infizierte Senioren sind seit Sonntag verstorben, wie der Krisenstab nun mitteilt. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis liegt damit nun bei 24.

Alle Todesopfer lebten zuvor in einem der von Corona-Ausbrüchen betroffenen Altenheime in Herdecke, vier von ihnen im Seniorenhaus Kirchende. Am Sonntag und Montag sind dort ein 86-jähriger Mann und eine 89-jährige Frau verstorben. Die zwei weiteren Heimbewohner – zwei Frauen im Alter von 83 und 87 Jahren – waren zuvor ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Das Seniorenhaus in der Nachbarstadt erlebt einen verheerenden Corona-Ausbruch: Die Zahl der Infizierten ist dort mittlerweile auf insgesamt 72 gestiegen. 49 Bewohner und 23 Mitarbeiter haben sich angesteckt. Bereits in der letzten Woche hatte das Heim zwei Todesfälle von positiv Getesteten gemeldet.

Am Montag ist zudem eine 90-jährige Bewohnerin des Seniorenheims Parkanlage Nacken in Herdecke im Krankenhaus verstorben. Auch dieses Heim hat mit einem Ausbruch des Virus zu kämpfen. Bislang wurden dort 21 Bewohner und 7 Mitarbeiter positiv auf Corona getestet. Die Ergebnisse einer erneuten Testreihe stehen noch aus.

Auch ein neuer Fall unter den Bewohnern des Altenheims Elisabeth in Ennepetal beschäftigt das Gesundheitsamt. Dort läuft die Ermittlung der Kontaktpersonen, Abstriche werden geplant. Ergebnisse von Tests in den Einrichtungen Franz-Arndt-Haus und Haus am Wege in Wetter, Ruhraue in Herdecke und Haus am Quell in Sprockhövel stehen noch aus.

Das insgesamt steigende Infektionsgeschehen im privaten und familiären Bereich wirkt sich auch auf den Betrieb einiger Kitas im Kreis aus. Einzelne positive Fälle haben dazu geführt, dass betroffene Gruppen oder ganze Kitas vorübergehend geschlossen werden mussten. Ermittelt wird derzeit etwa noch in der Kita Schellingstraße in Witten, nachdem dort ein Corona-Fall beim Personal bekannt geworden ist. Betroffen sind zudem die Kitas Hohenstein und Wannen in Witten.

10.15 Uhr: Der Kreis hat nun die aktuellen Fallzahlen veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle ist auf 1606 Infektionen gestiegen. Das sind 54 mehr als am Vortag. 502 Menschen sind aktuell infiziert, 1085 gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet nun bei bei 120,94 (Vortag 114,47).

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 40 Patienten (+10) mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Vier von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet. 1.473 (Vortag 1.398) Personen im Kreis harren in häuslicher Quarantäne aus.

In Witten sind aktuell 119 Menschen infiziert, 304 gelten als genesen. Neun Neuinfektionen sind in den letzten 24 Stunden hinzugekommen. Die Gesamtzahl alle Coronafälle steigt damit auf 425. Der Inzidenzwert steigt auch hier weiter an auf nun 103,31 (Vortag 101,29).

7.34 Uhr: Der Inzidenzwert im EN-Kreis ist laut den jüngsten Zahlen des Robert-Koch-Instituts auch am Dienstag gestiegen. Er liegt nun bei 117,6. Seit Beginn der Pandemie gab es im Kreis 1596 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus.

So lief der Montag (26.10.)

17.11 Uhr: Der Inzidenzwert im Kreis und in Witten hat die Marke von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche überschritten. Am Montag (26.10.) meldete der EN-Kreis einen Wert von 114,47 und 76 Neuinfektionen – davon 31 allein in Witten. Der Inzidenzwert der Stadt lag ebenfalls erstmalig über 100 (101,29). Alarmierende Zahlen – zumal an einem Montag für gewöhnlich weniger Fälle gemeldet werden.

16.43 Uhr: Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen bleibt das Medienhaus von WAZ und Witten Aktuell am Berliner Platz in nächster Zeit geschlossen. Das heißt:

11.05 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 1.552 bestätigte Corona-Fälle (Stand Montag, 26. Oktober, 9 Uhr), von diesen gelten 1.061 als genesen. Die Zahl der Infektionen ist damit innerhalb der letzten 24 Stunden um 76 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 114,47 (Vortag 99,65). Damit gilt der Ennepe-Ruhr-Kreis weiterhin als Risikogebiet.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 30 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

Somit gibt es im gesamten EN-Kreis derzeit 472 Erkrankte. Diese wohnen in Breckerfeld (6), Ennepetal (30), Gevelsberg (54), Hattingen (75), Herdecke (105), Schwelm (31), Sprockhövel (21), Wetter (34) und Witten (116).

In Witten gibt es 31 Neuinfektionen und somit in der gesamten Stadt 416 bestätigte Coronafälle. Derzeit sind 116 Wittener erkrankt (+26). 298 Menschen haben die Erkrankung überstanden. Der Inzidenzwert in Witten steigt somit auf 101,29.

Unter anderem gibt es im Marienhospital acht positiv getestete Mitarbeiter und auch im evangelischen Krankenhaus sind positive Fälle aufgetreten. Zudem gab es in den Kitas Wannen, Hohenstein und Luisenstraße Coronafälle. Allerdings sind diese Fälle laut Krisenstabsleiter Michael Schäfer nicht ausschlaggebend für die hohen Zahlen, da es nicht den einen Infektionsherd in der Stadt gebe. Es handelt sich vielmehr um mehrere Einzelfälle im privaten Bereich.

08.05 Uhr: Der Inzidenzwert im EN-Kreis liegt laut RKI nun bei 111,38 (Stand Montag, 00:00 Uhr). 96 Menschen haben sich in den vergangenen 24 Stunden neu infiziert. Damit ist die Zahl der gesamten Infektionen auf 1543 gestiegen (Vortag: 1447). Zur Einordnung: Die Corona-Fallzahlen in NRW sind laut RKI im gleichen Zeitraum um 2757 angestiegen und liegen nun bei insgesamt 11.0516 (Vortag: 107759). In ganz Deutschland wurden 8685 neue Fälle gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind es damit 437866 (Vortag 429181) .In NRW gelten aktuell 50 Städte und Kreise als Corona-Risikogebiet. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gibt es im Kreis Düren mit einem Wert von 200.65.

So lief der Sonntag (25.10.)

12.40 Uhr: Im EN-Kreis hat es einen weiteren Todesfall nach einer Corona-Infektion gegeben. Am Samstag ist ein 82-jähriger Mann aus Herdecke im Krankenhaus verstorben. Vor seiner stationären Behandlung wohnte er im Seniorenhaus Kirchende in Herdecke, in dem zuletzt 42 Bewohner und 19 Mitarbeiter positiv getestet worden waren.

Insgesamt gibt es damit im Kreis nun 19 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Die Verstorbenen stammen aus Breckerfeld (1), Ennepetal (3), Gevelsberg (4), Hattingen (2), Herdecke (2), Schwelm (2), Sprockhövel (1), Wetter (2) und Witten (2).

In Herdecke ist es zu einem zweiten größeren Ausbruch des Coronavirus in einem Altenheim gekommen. Im Seniorenheim Parkanlage Nacken sind wegen zwei positiver Fälle in der vergangenen Woche am Freitag alle Mitarbeiter und Bewohner abgestrichen worden. Ergebnis: 26 Corona-Fälle, davon 19 Bewohner.

In Absprache mit dem Gesundheitsamt hat das Heim Vorkehrungen getroffen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Das gesamte Heim befindet sich in Quarantäne, Besuche sind nicht gestattet. Die betroffenen Wohnbereiche wurden separiert. In der kommenden Woche stehen erneut Tests für alle Bewohner und Mitarbeiter an.

Inzidenzwert bewegt sich auf die 100 zu

Der Kreis bewegt sich weiter auf einen Inzidenzwert von 100 zu. Von Samstag auf Sonntag meldet das Gesundheitsamt 30 Neuinfektionen - deutlich weniger als in den Tagen zuvor. Dennoch steigt die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche je 100.000 Einwohner, leicht auf 99,65 (Vortag 99,35).

Der Kreis zählt nun insgesamt 1476 bestätigte Corona-Fälle (Stand Sonntag, 25. Oktober, 9 Uhr). Von diesen gelten 1035 als genesen, 422 sind aktuell mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. 25 Covid-19-Patienten (-2) werden derzeit in Krankenhäusern stationär versorgt. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet. In häuslicher Quarantäne befinden sich 1303 (Vortag 1315) Personen.

In Witten sind aktuell 90 Menschen (+4) infiziert. Von Samstag auf Sonntag sind acht Neuinfektionen hinzugekommen, die Gesamtzahl aller bestätigten Coronafälle steigt damit auf 385. 293 Wittener gelten als genesen. In den letzten sieben Tagen gab es 74 Neuinfektionen in der Ruhrstadt. Der Inzidenzwert liegt damit bei 74,95 (Vortag 67,86).

Nach wie vor kommt es immer wieder zu teilweise erheblichen Abweichungen zwischen dem Inzidenzwert, den der Kreis täglich veröffentlicht und den Zahlen, die auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts und des Landeszentrums für Gesundheit NRW über den Ennepe-Ruhr-Kreis nachzulesen sind. Grund dafür scheint ein technisches Problem bei der automatischen Übermittlung zu sein, teilt der Kreis mit.

So lief der Samstag (24.10.)

10.50 Uhr: Der Kreis nähert sich einem Inzidenzwert von 100. Nach den Rekordzahlen vom Freitag vermeldet das Gesundheitsamt am Samstag nur etwas weniger Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. 65 Menschen im Kreis sind seit gestern positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit sind es nun 1446 bestätigte Corona-Fälle (Stand Samstag, 24. Oktober, 9 Uhr). Von diesen gelten 1016 als genesen. 412 Menschen aus dem Kreisgebiet gelten aktuell als infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt nun bei 99,35 (Vortag 89,47). Schon am Freitag hatte Landrat Olaf Schade gesagt, dass er damit rechne, dass der Kreis bald die Marke 100 durchbricht. . Vielmehr appelliert Schade erneut an die Bürger, sich stärker an die AHA-Regeln zu halten.

27 Patienten mit einer Corona-Infektion werden derzeit in Krankenhäusern stationärer behandelt. Eine Person wird intensivmedizinisch betreut und beatmet. 1.315 (Vortag 1.260) Personen im Kreis befinden sich in häuslicher Quarantäne.

In Witten sind aktuell 86 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 14 Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt für die vergangenen 24 Stunden. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Fälle auf 377. Von diesen gelten 289 als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit auch in der Ruhrstadt weiter an und liegt nun bei 67,86.

So lief der Freitag (23.10.)

16.16 Uhr: Die Theatergemeinde „Volksbühne Witten“ sagt bis Mitte Januar alle im Saalbau geplanten Kultur-Veranstaltungen ab. Hintergrund: Im großen Theatersaal dürfen aufgrund der Coronalage bei Veranstaltungen nur noch 98 Zuschauer Platz nehmen.

14.48 Uhr: Mit 76 neu bestätigten Fällen innerhalb von 24 Stunden musste im Ennepe-Ruhr-Kreis von Donnerstag auf Freitag ein neuer Rekord verzeichnet werden. In der Folge bewegt sich auch der Inzidenzwert weiter nach oben, am Freitagvormittag lag er bei 89,47.

14:02 Uhr: Am Montag (26.10.) starten alle Schulen in Witten mit dem Präsenzunterricht. Und das, obwohl die Zahl der Coronakranken in die Höhe schnellt. Das bereitet den Schulleitern in Witten Sorgen. „Für mich sind die Maßnahmen bei der derzeitigen Pandemielage ehrlich gesagt zu wenig“, sagt etwa Dirk Gellesch, vom Ruhr-Gymnasium.

11.13 Uhr: Konzerte, Trödelmärkte, Theatervorstellungen – viele Veranstaltungen sind wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen abgesagt. Unter verschärften Schutzmaßnahmen darf noch Einiges stattfinden. Doch für die Veranstalter stellt sich die Frage, ob sich ein Programm für so wenige Ticketkäufer überhaupt lohnt.

9.29 Uhr: Die Zahl der Infektionen ist im Ennepe-Ruhr-Kreis innerhalb der letzten 24 Stunden um 76 gestiegen. Laut Gesundheitsamt gibt es im EN-Kreis 1.381 bestätigte Corona-Fälle (Stand Freitag, 23. Oktober, 9 Uhr), von diesen gelten 1.004 als genesen, 359 Menschen sind aktuell infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 89,47 (Vortag 74,66). Damit gilt der Ennepe-Ruhr-Kreis weiterhin als Risikogebiet.

In Witten gibt es 363 (+16 binnen 24 Stunden) bestätigte Corona-Fälle. 75 Menschen gelten hier als aktuell infiziert, 286 Personen als offiziell genesen. Mit den neuen Fällen steigt die Inzidenz in der Ruhrstadt damit weiter auf nun 60,7. Am Donnerstag lag dieser Wert noch bei 50,6.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 27 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

Die weiteren Erkrankten wohnen in Breckerfeld (6), Ennepetal (29), Gevelsberg (44), Hattingen (58), Herdecke (72), Schwelm (26), Sprockhövel (13) und Wetter (36). 1.260 Personen (Vortag 1.163) im Kreis leben zurzeit in häuslicher Quarantäne.

So lief der Donnerstag (22.10.)

16.30 Uhr: „Wir haben es mit sehr vielen kleinen Infektionsherden zu tun“, sagt Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein. „Die oder durch private Kontakte. Und sie verteilen sich auf das gesamte Kreisgebiet.“

Zudem tragen aktuell Ausbrüche in zwei Krankenhäusern im Kreis zu den steigenden Zahlen bei: Im Marien-Hospital in Witten sind acht Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden. Betroffen sind zwei Bereiche des Krankenhauses. Im Klinikum Niederwenigern in Hattingen gibt es zwölf corona-positive Patienten und drei Mitarbeiter.

Am Mittwoch sind alle 179 Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenhauses Kirchende in Herdecke erneut abgestrichen worden, nachdem sich dort 36 Bewohner und 13 Mitarbeiter infiziert hatten. Das gesamte Heim wird nun wöchentlich getestet, bis keine positiven Befunde mehr auftreten.

Weil die meisten Quarantänen im Zusammenhang mit Schulen während der Herbstferien ausgelaufen sind, starten am Montag alle Schulklassen in Witten mit Präsenzunterricht. Nur einzelne Schüler müssen von zuhause aus lernen, weil sie sich während der Ferien mit dem Corona-Virus infiziert haben oder als enge Kontaktperson eines positiv Getesteten gelten.

Dabei gilt an weiterführenden Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen wieder eine Maskenpflicht im Unterricht. Das hat das Schulministerium am Mittwoch bekannt gegeben.

Keine Maskenpflicht an Grundschulen

Angesichts der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der weiterhin stark steigenden Infektionszahlen wollte der Krisenstab des Ennepe-Ruhr-Kreises.

„Mit diesem Anliegen wären wir über die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes hinausgegangen. Dafür benötigen wir eine Genehmigung des Landes, Ansprechpartner hierfür ist die Bezirksregierung Arnsberg. Unsere gestrige Anfrage wurde heute negativ beantwortet, damit haben wir für die Maskenpflicht in Grundschulen eine Absage erhalten“, bedauert Krisenstabsleiter Michael Schäfer.

Im Schwelmer Kreishaus werden Lage und notwendige Regelungen vor dem Schulstart damit anders bewertet als von den Landesbehörden. Der seit Tagen steigende Inzidenzwert wäre für die Kreisverwaltung Grund genug, es auch Kindern ab sechs Jahren in Grundschule und offenem Ganztag zuzumuten, über viele Stunden einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und Lehrkräfte anzuhalten, Unterricht durch eine Maskenpflicht anders gestalten zu müssen.

12 Uhr: Das wird ab kommendem Samstag (23. Oktober) in Witten sowie im Rest des Betriebsgebiet komplett ausgesetzt. Ein Grund ist die Sperrstunde.

9.55 Uhr: . 17 Neuinfektionen meldet der Kreis für die Ruhrstadt in den vergangenen 24 Stunden. In den letzten sieben Tagen waren es damit genau 50 bestätigte Neuinfektionen, die Gesamtzahl der Coronafälle ist von 297 am Donnerstag, 15.10., auf nun 347 Fälle gestiegen. Auf die Einwohnerzahl von Witten gerechnet ergibt das einen Inzidenzwert von 50,6.

Derzeit sind hier 66 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 279 Wittener gelten als genesen.

Auch im Kreis wächst die Zahl der Corona-Infektionen immer weiter an: Laut Gesundheitsamt sind im EN-Kreis von Mittwoch auf Donnerstag 57 neue Fälle hinzugekommen. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 74,66 (Vortag 67,26). 1305 bestätigte Corona-Infektionen zählt der Kreis seit Beginn der Pandemie.

316 Menschen im Kreis sind aktuell mit dem Virus infiziert. 26 Covid-19-Patienten befinden sich derzeit in stationärer Behandlung, acht mehr als am Vortag. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet. 971 Kreisbürger gelten als genesen.

Neben Witten leben besonders viele derzeit Infiziert in Herdecke (63), Hattingen (51), Wetter (39) und Gevelsberg (38). 1.163 (Vortag 1.039) Personen im Kreis leben in häuslicher Quarantäne.

So lief der Mittwoch (21.10.)

16 Uhr: Angesichts des rasanten Anstiegs der Corona-Infektionen hat der Krisenstab im Ennepe-Ruhr-Kreis als einer der ersten in NRW einen weitreichenden Beschluss gefasst: Im Kreis soll die Maskenpflicht an allen Schulen gelten – auch an Grundschulen.

Man habe sich damit bereits an die Bezirksregierung in Arnsberg gewandt. Geht es nach dem Kreis soll dann ab Montag in allen Schulen drinnen und draußen immer dann eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann.

„Da dies über die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes hinausgeht, dürfen wir das nur in unsere Allgemeinverfügung aufnehmen, wenn uns das genehmigt wird“, erläutert Krisenstabsleiter Michael Schäfer das Vorgehen.

15.50 Uhr: Entgegen den Erwartungen, die die Zahlen des RKI am Morgen geweckt hatten, ist die Zahl der Coronafälle erneut kräftig auf nun 1.248 gestiegen. Das Gesundheitsamt meldet 41 Neuinfektionen seit Dienstag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 67,26 (Vortag 62,63). Auch in Witten ist die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche in die Höhe gegangen: Die Inzidenz liegt hier nun bei 38,48.

Es gibt zwei weitere Todesopfer im Kreis. Im Altenzentrum St. Jakobus in Breckerfeld verstarb ein 89 Jahre alter Bewohner, im Seniorenhaus Kirchende in Herdecke eine 80-jährige Bewohnerin.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 18 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

284 Menschen im Kreis sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, davon 54 in Witten. Als gesundet gelten 948 Bürger.

In Witten sind es nun insgesamt 330 bestätigte Coronafälle seit Beginn der Pandemie. 274 von ihnen gelten als bereits wieder genesen.

10.23 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Ennepe-Ruhr-Kreis ist wieder leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut meldet für Mittwoch einen Wert von 53,1 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen. Damit liegt der Kreis unter dem NRW-Wert von 67,01 – aber weiterhin über der kritischen 50er-Marke.

So lief der Dienstag (20.10.)

19.16 Uhr: In den . Auch Krankenhaus-Personal hat sich infiziert. Die Seniorenheime machen sich Sorgen.

17.31 Uhr: Nicht alle Wittener Hausärzte nehmen Corona-Abstriche vor.

15.42 Uhr: Auf die Seniorenheime in Witten und im EN-Kreis kommt in Corona-Zeiten noch mehr Arbeit zu. Sie sollen Und zwar immer dann, wenn jemand Krankheitssymptome wie etwa Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen hat, heißt es vom Kreis.

15.30 Uhr: Nun hat der Kreis die aktuellen Corona-Zahlen bekannt gegeben. Demnach liegt die Sieben-Tage-Inzidenz Stand heute bei 62,63 (Vortag 55,53). Wie schon am Vortag gibt es eine leichte Differenz zu den Zahlen des RKI, die durch eine Verzögerung in der Datenübermittlung zustande kommt.

Innerhalb der letzten 24 Stunden sind im Kreis 34 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Damit steigt die Gesamtzahl aller Fälle auf 1207. Von diesen sind 276 aktuell mit dem Virus infiziert, 915 Menschen gelten als genesen. In häuslicher Quarantäne befinden sich 997 (Vortag 1.028) Personen.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 16 Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung – doppelt so viele wie noch am Vortag. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

In Witten hat es sieben Neuinfektionen gegeben. Die Zahl aller Coronafälle steigt damit auf 323. Stand heute sind 59 (+6) Menschen aktuell infiziert, 262 (+1) Wittener gelten als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Ruhrstadt liegt nun bei 35,45 (Vortag 31,4).

Ausbruch in einem Herdecker Seniorenheim

Im Seniorenhaus Kirchende in Herdecke waren zwei positive Fälle unter Mitarbeitern bereits am 12. Oktober Anlass für umfangreichere Tests in zwei Wohnbereichen. Drei Tage später lagen 13 positive Testergebnisse vor. Daraufhin wurde das Heim für Besucher und Therapeuten geschlossen und die Corona-Patienten isoliert.

Zudem ließ das Gesundheitsamt im Anschluss alle Bewohner und Mitarbeiter in den insgesamt fünf Wohnbereichen abstreichen. „Die Untersuchungen lieferten jetzt 36 positive Befunde für Bewohner und 13 positive für Mitarbeiter“, berichtet Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein.

Elf der positiv Getesteten hat die Einrichtung seit Wochenbeginn aufgrund von Symptomen in das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke verlegen lassen. Aktuell wird niemand von ihnen auf einer Intensivstation behandelt. Am Montag ist zudem eine Heimbewohnerin verstorben. Sie sei positiv getestet worden, sei aber symptomfrei gewesen. Das Gesundheitsamt schätzt daher, dass die 80-Jährige „mit“ und nicht „an“ Corona verstorben ist. Bislang taucht sie auch nicht in der Corona-Statistik des Kreises auf. Dort ist weiterhin von 16 Verstorbenen die Rede.

Wie das Virus in das Heim gelangt ist, ist unklar. Das könnte sowohl durch Mitarbeiter, als auch durch Besucher oder Bewohner nach Verwandtenbesuchen passiert sein. Bereits am Mittwoch will das Gesundheitsamt erneut alle Bewohner und Mitarbeiter testen.

14.28 Uhr: Seit heute gilt in Teilen der Innenstadt Maskenpflicht. Auch wenn bislang keine Schilder auf die neue Regel hinweisen,

14.00 Uhr: Die Zahlen im EN-Kreis steigen weiter. Noch hat das Gesundheitsamt die neuesten Daten nicht veröffentlicht. Laut Robert-Koch-Institut ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Witten allerdings noch mehr gestiegen und liegt nun bei 61,4.

So lief der Montag (19.10.)

19.12 Uhr: Auch in Witten müssen ab Dienstagabend die Gastwirte ihre Türen um 23 Uhr schließen. .

17.50 Uhr: Der Kreis hat die neuen Regeln, bekanntgebeben. So gilt etwa ab Dienstag (20.10.) eine Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt. Wo genau sie künftig Mund und Nase bedecken müssen und alle weiteren Regelungen

13.22 Uhr: Der Kreis arbeitet wegen der Überschreitung der 50er-Wertes an einer neuen Verfügung. Was nun auf die Wittener zukommt

11.15 Uhr: Die Zahl der Corona-Infektionen ist im Ennepe-Ruhr-Kreis in den letzten 24 Stunden um 27 gestiegen. Insgesamt zählt der Kreis damit 1173 bestätigte Fälle (Stand Montag, 19. Oktober, 9 Uhr). 243 Menschen sind aktuell infiziert, 914 gelten als genesen.

In Witten sind derzeit 53 Menschen (+5) mit dem Coronavirus infiziert. 261 Menschen haben die Krankheit überstanden. Die Gesamtzahl aller Coronafälle in der Stadt steigt auf 316 (+5).

Der Inzidenzwert ist hier leicht auf 31,4 gestiegen (Vortag 27,34). Im Kreis liegt er bei 55,53. Damit gilt auch Witten als kreisangehörige Stadt als Risikogebiet und fällt unter die Maßnahmen und Beschränkungen, die ab dem kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche zum Tragen kommen.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit acht Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet. In häuslicher Quarantäne befinden sich 1.028 (Vortag 1.012) Personen im Kreis.

Nachdem in der Kita Wichtelhaus in Witten sowie im AWO Familienzentrum in Witten-Stockum positive Fälle bekannt wurden, sind die Kontaktpersonen ermittelt und die Test ebenfalls terminiert.

Auch im Seniorenheim Kirchende in Herdecke gab es Corona-Fälle. Hier stehen weitere Testergebnisse aus. Für das Haus Curanum am Ochsenkamp in Schwelm und die St. Jacobus Kita in Breckerfeld sind die Testungen terminiert.

10 Uhr: Der EN-Kreis – und damit auch Witten – ist nun Corona-Risikogebiet: Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) liegt die Sieben-Tages-Inzidenz jetzt bei 54,6. Damit ist die kritische Zahl von 50 Neuinfizierungen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche überschritten. Auf die Bürger kommen nun weitere Einschränkungen wie etwa eine Sperrstunde für die Gastronomie zu. Der Kreis selbst meldet eine Inzidenz von 55,53 (Vortag 48,44). die Differenz erkläre sich aus Verzögerungen in der Datenübermittlung. Die Zahlen des Kreises seien aber aktueller, so ein Sprecher.

So lief der Sonntag (18.10.)

15.06 Uhr: Fast alle Städte im Ruhrgebiet haben den Inzidenzwert von 50 überschritten und gelten als Hotspots. Auch im Ennepe-Ruhr-Kreis ist es vermutlich bald soweit. Aktuell liegt der Wert bei 48,44. Entwickeln sich die Zahlen weiter so wie in den vergangenen Tagen, dann wird am Montag (19.10.) die kritische Marke von 50 erreicht. In Witten allerdings ist der Wert am Sonntag (18.10.) sogar gesunken: von 32,41 auf 27,34. Trotzdem beginnen die Ersten wieder, . Ist die Angst vor einem Lockdown berechtigt?

11.08 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 29 Neuinfektionen, davon eine in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1146. 914 Menschen gelten als genesen, 216 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 48 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 311 (+1). 261 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 48,44 (Vortag 43,5). Damit steigt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine Allgemeinverfügung hatte der Ennepe-Ruhr-Kreis bereits am Donnerstag erlassen, als die Grenze von 35 überschritten worden war: www.en-kreis.de. Seit diesem Samstag gelten angeordnete Regeln.

In Witten ist der Inzidenzwert dagegen wieder auf 27,34 (Vortrag 32,41) gesunken.

1012 (Vortag 968) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit sieben Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

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So lief der Samstag (17.10.)

13.40 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 34 Neuinfektionen, davon sieben in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1117. 914 Menschen gelten als genesen, 187 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 47 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 310 (+7). 261 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 43,5 (Vortag 37,02). Damit liegt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hatte der Ennepe-Ruhr-Kreis bereits am Donnerstag erlassen: www.en-kreis.de. Seit diesem Samstag gelten angeordnete Regeln.

In Witten ist der Inzidenzwert auf 32,41 (Vortrag 27,34) gestiegen.

968 (Vortag 916) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit sechs Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

So lief der Freitag (16. Oktober)

17.41 Uhr: Das Stadtmarketing plant in Corona-Zeiten einen . Er soll vom 19. November bis zum 23. Dezember stattfinden und nicht frei zugänglich sein. In Corona-Zeiten wird es kontrollierte Ein- und Ausgänge zum Markt geben, erklärt Matthias Pöck, der beim Stadtmarketing für die Organisation des Marktes zuständig ist. Außerdem werde die Besucher-Frequenz ermittelt.

17.16 Uhr: Wann muss ich eine Maske tragen? Mit wie vielen Menschen darf ich mich im Restaurant treffen? Diese Fragen müssen wir uns gerade alle im Corona-Alltag stellen. Den Überblick zu behalten – das ist angesichts der sehr dynamischen Entwicklung nicht leicht. Fast täglich ändern sich die Regeln, am . Danach könnte es eine Maskenpflicht in der Wittener Fußgängerzone sowie in anderen stark besuchten Außenbereichen geben, wenn die Kommune dies entscheidet. Feiern mit besonderem Anlass dürfen ab 19. Oktober nur noch mit 25 Gästen stattfinden.

13.25 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 20 Neuinfektionen, davon sechs in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1083. 902 Menschen gelten als genesen, 165 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 43 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 303 (+6). 258 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 37,02 (Vortag 35,5). Damit liegt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat der Ennepe-Ruhr-Kreis am Donnerstag erlassen: www.en-kreis.de. In Witten ist der Wert leicht gestiegen: von 26,33 auf 27,34.

916 (Vortag 873) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit neun Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Einer von ihnen wird intensivmedizinisch betreut und beatmet.

16 Menschen (Vortag 16) sind seit Ausbruch der Pandemie an oder mit dem Coronavirus kreisweit verstorben, davon zwei in Witten.

Neu in die Ermittlungen des Gesundheitsamtes mit aufgenommen wurden die Kita Wichtelhaus in Heven sowie das Awo-Familienzentrum an der Hörder Straße in Stockum, nachdem auch dort positive Fälle bekannt geworden sind.

Anlässlich eines Ausbruchgeschehens im Seniorenheim Kirchende in Herdecke mit derzeit 19 Fällen wurden weitere Tests veranlasst. Weitere Tests sind auch für das Haus Curanum am Ochsenkamp in Schwelm und die St. Jacobus Kita in Breckerfeld vorgesehen.

Weitere Abstriche müssen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen am Friedrich-Harkort-Gymnasium in Herdecke genommen werden, da es dort zu weiteren Folgefällen gekommen ist.

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So lief der Donnerstag (15.10.)

16.38 Uhr: Nachdem das Marien-Hospital in Witten wegen steigender Corona-Infektionszahlen bereits ein Besuchsverbot ausgesprochen hatte, zieht jetzt nach.

14.09 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 35 Neuinfektionen, davon fünf in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1063. 902 Menschen gelten als genesen, 145 sind aktuell erkrankt.

In Witten sind derzeit 37 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 297 (+5). 258 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 35,5 (Vortag 27,72). Damit liegt der Inzidenzwert , bei deren Überschreiten laut Corona-Schutzverordnung verschärfte Regeln umgesetzt werden müssen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat der Ennepe-Ruhr-Kreis am Donnerstag erlassen: www.en-kreis.de. In Witten ist der Wert dagegen gesunken: von 27,34 auf 26,33.

873 (Vortag 793) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

16 Menschen (Vortag 16) sind seit Ausbruch der Pandemie an oder mit dem Coronavirus kreisweit verstorben, davon zwei in Witten.

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6 Uhr: Die kann wegen des Coronavirus nicht wie gewohnt stattfinden. Sie verlagert sich deswegen ins Internet – und in verschiedene Städte, darunter auch Witten.

So lief der Mittwoch (14.10.)

12.57 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 24 Neuinfektionen, davon vier in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1028. 870 Menschen gelten als genesen, 142 sind aktuell erkrankt.

In Witten haben sich derzeit 42 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 292 (+4). 248 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 27,72 (Vortag 22,18). In Witten liegt der Wert bei 27,34 (25,32).

793 (Vortag 792) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

16 Menschen (Vortag 16) sind seit Ausbruch der Pandemie an oder mit dem Coronavirus kreisweit verstorben, davon zwei in Witten.

Das Kreisgesundheitsamt ermittelt trotz der Herbstferien auch im Umfeld von Schulen noch mögliche Kontaktpersonen von Infizierten. In Witten sind nach wie vor die betroffen, in Hattingen die Realschule Grünstraße und in Herdecke das Harkort-Gymnasium. Auch Kitas sind wieder betroffen, aktuell die Kita Fröbelhaus in Wetter und die Kita St. Jakobus in Breckerfeld. Auch im Helios-Klinikum in Schwelm wird ermittelt, weil es dort einen positiven Fall gibt. Zu weiteren Infektionen ist es nach einem positiven Fall im Seniorenheim Kirchende in Herdecke gekommen.

In einigen Fällen hat es laut Kreis Verzögerungen bei der Suche nach Kontaktpersonen gegeben, weil Betroffene Feste oder Partys im Privaten verschwiegen oder die Behörden erst Tage später darüber informiert hätten. Der Kreis bittet Menschen, die sich haben, beziehungsweise deren Kontaktpersonen darum, eng mit dem Gesundheitsamt zusammenzuarbeiten. im Privaten seien ja gar nicht verboten. Wer diese bei Ermittlungen von Kontaktpersonen aber verschweige, „gefährdet seine Mitmenschen und trägt im Ernstfall dazu bei, dass sich das Virus weiter ausbreitet“, so EN-Krisenstabsleiter Michael Schäfer.

Der Kreis weist auf aktuelle Änderungen in der NRW-Schutzverordnung seit Mittwoch, 14.10., hin. Die Höchstgrenze für private Feiern im öffentlichen Raum wurde auf 50 Personen herabgesetzt. Steigt der Inzidenzwert in einer Stadt oder im Kreisgebiet auf über 50, wird diese Gästezahl auf 25 halbiert. Die aktuelle Schutzverordnung findet man auf www.land.nrw/corona.

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So lief der Dienstag (13.10.)

17.56 Uhr: Ein junger Mann aus Witten hat Corona-Symptome. Tagelang versucht er, eine Praxis zu finden, die ihn testet.

16.43 Uhr: Die ersten Krankenhäuser verbieten wegen der Corona-Gefahr wieder Besuche, darunter auch das .

15.49 Uhr: Die Bezirksliga-Fußballerinnen des Hammerthaler SV hat es am Wochenende auch getroffen – die wurde wegen eines Corona-(Verdachts-)Falls in Reihen der Gegnerinnen abgesetzt. Aber auch sonst hätte die Partie wohl nicht stattgefunden: Der Kreis Unna hat am Wochenende nämlich eine Allgemeinverfügung veröffentlicht, die den Spiel- und Trainingsbetrieb in Kontaktsportarten für vorerst zwei Wochen untersagt, nachdem die Infektionszahlen in der vergangenen Woche rapide angestiegen waren.

14.20 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden elf Neuinfektionen, davon drei in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 1004. 870 Menschen gelten als genesen.

In Witten sind aktuell 38 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 288 (+3). 248 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 22,18 (Vortag 20,33). In Witten liegt der Wert bei 25,32 (Vortag 23,29).

792 (Vortag 889) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

Positive Corona-Tests bei Kindern und Jugendlichen, die ihre Schulen bis zum Beginn der Herbstferien besucht haben, führen dazu, dass das Gesundheitsamt auch jetzt noch Kontaktpersonen im Schulumfeld ermitteln, kategorisieren und Tests anordnen muss. Betroffen sind in Witten die Hardenstein-Gesamtschule und das Ruhr-Gymnasium.

An der VHS Witten ist eine Klasse getestet worden, nachdem ein positiver Fall bekannt geworden war. Die Ergebnisse liegen nun vollständig vor: Eine weitere Person hat sich mit dem Virus infiziert, sie befindet sich bereits in Quarantäne. Bei allen weiteren Kontaktpersonen sind die Tests negativ ausgefallen.

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So lief der Montag (12.10.)

14.22 Uhr: Im Ennepe-Ruhr-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden vier Neuinfektionen, davon eine in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 993. 862 Menschen gelten als genesen.

In Witten sind aktuell 38 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 285 (+1). 245 Menschen gelten als geheilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 20,33 (Vortag 23,31). In Witten liegt der Wert bei 23,29.

889 (Vortag 875) Personen im Kreis befinden sich in Quarantäne.

Das Berufskolleg Witten wurde von einem positiv getesteten Jugendlichen besucht. Die Kontaktpersonen innerhalb der Schule sind ermittelt und weitere Abstriche geplant. Die Wittener Kita Christuskirche wurde ebenfalls von einem positiv getesteten Kind besucht, weitere Testungen wurden durchgeführt, die Ergebnisse stehen noch aus.

Der Kreis weist darauf hin, dass die Details zum Infektionsgeschehen eine Momentaufnahme aus der Sitzung des Krisenstabes von 9 Uhr darstellen. Änderungen, die sich im Laufe des Tages ergeben, können erst am Folgetag mitgeteilt werden.

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So lief der Sonntag (11.10.)

11.07 Uhr: Im EN-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 13 Neuinfektionen. Davon sechs in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 989. 830 Menschen gelten als genesen. 143 sind aktuell erkrankt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 23,41 (Vortag 21,56).

In Witten sind aktuell 47 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 284 (+ sechs). 235 Menschen gelten als geheilt.

Eine Frau (78) aus Gevelsberg, die infiziert war, ist am Freitag gestorben, wie der Kreis am Sonntag bekanntgab. Die nunmehr 16 an oder mit Corona Verstorbenen im EN-Kreis stammen aus Gevelsberg (4), Ennepetal (3), Witten, Wetter, Hattingen und Schwelm (jeweils 2) und Sprockhövel (1).

Eine erkrankte Person aus dem EN-Kreis wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.

875 Menschen befinden sich kreisweit in Quarantäne (Vortag 809).

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So lief der Samstag (10.10.)

9.53 Uhr: Im EN-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 13 Neuinfektionen. Davon zwei in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 976. 830 Menschen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 21,56 (Vortag 20,33). In diesem Rahmen bewegt sich auch der Inzidenzwert für Witten.

In Witten sind aktuell 41 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 278. 235 Menschen gelten als geheilt.

Zwei Erkrankte aus dem EN-Kreis werden auf Intensivstationen behandelt, einer von ihnen beatmet.

809 Menschen befinden sich kreisweit in Quarantäne (Vortag 787).

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So lief der Freitag (9..10.)

14.40 Uhr: Im EN-Kreis gab es in den vergangenen 24 Stunden 14 Neuinfektionen. Davon fünf in Witten. Insgesamt steigt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Kreis auf 963. 830 Menschen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 20,33 (Vortag 22,18).

In Witten sind aktuell 39 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 276. 235 Menschen gelten als geheilt.

Die Stadt Witten appelliert angesichts allgemein an die Bürger, die Corona-Regeln einzuhalten und zumindest auf größere Feiern zu verzichten. Sollte der Inzidenzwert in Witten und kreisweit auf den Grenzwert von 35 ansteigen, will der Krisenstab des EN-Kreises entsprechend reagieren, zum Beispiel die Höchstgrenze der Personenzahlen bei Feiern herabsetzen. So weit ist es aber noch nicht.

Aus gegebenen Anlass weist die Kreisverwaltung eindringlich darauf hin, sich mit Fragen rund um die Themen Reisen in Corona Zeiten möglichst nicht an das Gesundheitsamt des Kreises zu wenden. Wichtige Telefonleitungen und Arbeitskapazitäten der Mitarbeiter im Gesundheitsamt würden ansonsten blockiert und Aufgaben wie beispielsweise die Nachverfolgung von Infektionsketten, das Kontaktieren von Erkrankten oder Erstellen von Quarantäneverfügungen massiv verzögert.

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Trotzdem ist das Bürgertelefon des Kreises natürlich weiterhin geschaltet, täglich von 8 bis 18 Uhr. Die Telefonnummer lautet 02333/ 4031449.

So lief der Donnerstag (8.10.)

16.02 Uhr: Der EN-Kreis meldet elf Neuinfektionen von Mittwoch auf Donnerstag, davon allein sechs in Witten. Die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle steigt damit auf 949. 830 Menschen gelten als genesen. 104 sind derzeit mit dem Virus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 22,18 (Vortag 23,10). In den Krankenhäusern werden weiterhin im Kreisgebiet drei Patienten mit Corona-Infektion in stationärer Behandlung. Zwei von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet. Fast 800 Menschen aus dem Kreisgebiet, nämlich 797, befinden sich nun in häuslicher Quarantäne.

34 Wittener sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle steigt auf 271 (+6). 235 Menschen gelten als geheilt.

An verschiedenen Schulen im Kreis gilt für einzelne Klassen aufgrund positiver Fälle nach wie vor Distanzunterricht, zum Teil sind die betroffenen Kontaktpersonen bereits getestet und das Gesundheitsamt wartet auf die Ergebnisse. Dies gilt aktuell beispielsweise für die Grundschule Breddeschule und die Förderschule Kämpenschule (beide Witten) sowie das Berufskolleg Witten.

„Die Herbstferien werden uns nach Abschluss der noch ausstehenden Tests mit Blick auf die Schulen ein wenig entlasten“, sagt Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein. Von einer Atempause insbesondere für die Mitarbeiter im Infektionsschutz geht sie aber nicht aus. „Es bleibt dabei, die Fallzahlen steigen und neben den Schulen müssen wir auch mit anderen Einrichtungen beschäftigen.“

Aktuell ist nach Angaben des Kreises auch ein Kurs der Volkshochschule in Witten, eine Kita in Witten sowie ein Pflegeheim in Gevelsberg betroffen. Aufgrund der steigenden Fallzahlen wird der Kreis künftig keine Angaben zu den genauen Hintergründen des Ausbruchsgeschehens mehr machen, heißt es in einer Pressemitteilung.

So lief der Mittwoch (7.10.)

15.21 Uhr: Die Erkältungssaison trifft dieses Jahr auf Corona. Ab Samstag bieten Arztpraxen auch in Witten deshalb zusätzliche Sprechstunden an. Welche das sind, .

12.18 Uhr: Im EN-Kreis sind aktuell 93 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie ist von Dienstag auf Mittwoch um sechs auf nun 938 gestiegen. 830 Menschen gelten als genesen, 15 sind an oder mit dem Virus verstorben.

Zwei der sechs Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt für Witten. Hier gelten nun 28 Menschen als erkrankt. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle steigt auf 265.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, ist im Kreis wieder auf 23,10 (Vortag 22,48) gestiegen. Weiterhin befinden sich drei Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung. Alle werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet.

Die Kontaktpersonen des infizierten Schülers oder der Schülerin der Kämpenschule wurden bereits abgestrichen. Die Ergebnisse stehen noch aus. Auch für die Corona-Fälle am Berufskolleg und an der Grundschule Breddeschule hat das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen ermittelt. Die Abstriche seien bereits zentral und mobil terminiert.

Auch an anderen Schulen im Kreisgebiet gibt es Corona-Infektionen. Betroffen sind in Hattingen das Berufskolleg, die Gesamtschule sowie die Grundschule Oberwinzerfeld. In der Kita Fröbelstraße in Wetter wurde eine Mitarbeiterin positiv getestet, die Kontaktpersonen sollen heute einen Abstrich erhalten.

So lief der Dienstag (6.10.)

18.01 Uhr: Kleine Konzerte trotz Corona? Caritas und Inner-Wheel-Club.

15.59 Uhr: Das Waldorf-Institut Witten Annen , die in einem öffentlichen Telegram-Kanal fragwürdige Beiträge zur Corona-Pandemie verbreitet. Das teilte das Institut auf seiner Facebook-Seite mit. Die Leitung sei „in klärende Gespräche mit der betreffenden Mitarbeiterin eingetreten, um die Angelegenheit schnellstmöglich aufzuarbeiten“, heißt es.

11.54 Uhr: In den letzten 24 Stunden hat es im Ennepe-Ruhr-Kreis fünf Neuinfektionen gegeben. Damit gibt es nun insgesamt 932 bestätigte Corona-Fälle (Stand Dienstag, 6. Oktober, 9 Uhr). Von diesen gelten 830 als genesen, 87 sind aktuell erkrankt oder infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, liegt im Kreisgebiet bei 22,48 (Vortag 23,1). Drei Covid-19-Patienten werden derzeit in den Krankenhäusern im Kreisgebiet stationär behandelt. Alle werden intensivmedizinisch betreut, einer beatmet. in häuslicher Quarantäne harren aktuell 775 (Vortag 737) Personen im Kreis aus.

Witten zählt nun 263 Corona-Fälle (+1). 26 Menschen gelten als erkrankt, 235 als gesundet. Zwei Wittener sind an oder mit dem Virus verstorben.

In den letzten 24 Stunden war das Gesundheitsamt damit beschäftigt insbesondere die Kontaktpersonen von zwei positivgetesteten Schülern am Berufskolleg Witten sowie wie an der Grundschule Breddeschule zu ermitteln und zu kategorisieren. Aktuell planen die Verantwortlichen die sich daraus ergebenen notwendigen Tests. Auch die Kontaktverfolgung für den positiven Fall an der Kämpenschule läuft. Alle drei betroffenen Klassen befinden sich weiterhin im Distanzunterricht.

Ermittlungen laufen derzeit auch in der Kita Fröbelstraße in Wetter. Dort ist eine Mitarbeiterin positiv auf Corona getestet worden. Die Kinder der von ihr betreuten Gruppe wurden komplett als enge Kontaktpersonen eingestuft und werden nun auf das Virus getestet.

So lief der Montag (5.10.)

17.08 Uhr: Am 15. Oktober soll bundesweit eine neue Strategie für Corona-Tests in Kraft treten. Wird in einem Pflegeheim eine Infektion nachgewiesen, sollen demnach Personal, Bewohner und Besucher massenhaft getestet werden. In Witten hat es im Verlauf der Pandemie schon Fälle von infizierten Heimbewohnern gegeben.

15.17 Uhr: Die Zahlen im EN-Kreis steigen kräftig an: 14 Neu-Infektionen kreisweit meldet das Gesundheitsamt von Sonntag auf Montag. Damit steigt die Gesamtzahl aller Corona-Infektionen auf 927. 95 Menschen aus dem Kreisgebiet gelten derzeit als akut erkrankt. 817 haben die Infektion bereits überstanden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, klettert damit auf 23,1. Vor einer Woche lag sie noch bei 11,4.

In Witten sind 30 Menschen akut erkrankt, 230 Menschen gelten als genesen. Insgesamt steigt die Zahl der Corona-Infektionen damit um vier auf 262.

.„Die Lage zieht weiter an“, heißt es vom Krisenstab im Schwelmer Kreishaus. Dieser ruft erneut alle Bürger dazu auf, beruflich und privat die bekannten Regeln und Vorgaben zu beachten. „Ein Plus von 100 Infektionen in 13 Tagen und der damit verbundene Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz von 9,6 auf 23,1 sollten für jeden ein Warnsignal sein“, heißt es aus Schwelm. Jeder einzelne sei nach wie vor gefordert Abstand zu halten, Hygiene zu beachten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Eine Woche vor Beginn der Herbstferien . Dies gilt für jeweils eine Klasse am Berufskolleg Witten, an der Förderschule Kämpenschule sowie an der Grundschule Breddeschule. In allen drei Klassen ist jeweils ein Schüler coronapositiv getestet worden.

Für eine Intensivwohngruppe in Witten konnte das Gesundheitsamt inzwischen Entwarnung geben. Dort gab es keine weiteren Fälle.

Während sich das Gesundheitsamt mit den bevorstehenden Herbstferien eine zumindest vorübergehende Atempause rund um Ermittlungen von Ausbruchsgeschehen in Schulen erhofft, rechnen die Verantwortlichen bei den Reiserückkehrern in den nächsten Wochen mit deutlichen Zuwächsen. Allein am Wochenende gingen im Schwelmer Kreishaus 287 neue Meldungen ein. Die Gesamtzahl der von der Kreisverwaltung bearbeiteten Anliegen von Reiserückkehrern liegt inzwischen bei 6342.

Coronavirus in Witten: Das ist in den vergangenen Wochen passiert

  • Weiterhin gibt es immer wieder Infektionen oder Verdachtsfälle an Schulen – und auch in Seniorenheimen. Diese blicken schon mit Sorge auf den kommenden Herbst:
  • Durch Reiserückkehrer steigen auch in Witten und dem EN-Kreis die Zahlen wieder an. Betroffen sind auch immer wieder Schulen, klassen müssen zeitweise in den Distanzunterricht. Erstmals muss auch eine ganze Fußballmannschaft in Quarantäne:
  • Erneut muss eine Kita teilweise wegen Corona schließen. Einen Fall gibt es auch in einer OGS und gleich mehrere in einer Einrichtung der Jugendhilfe. Reiserückkehrer aus Risikogebieten sollen sich auf das Virus testen lassen: .
  • Der Rat ist zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen. Altenheimbewohner dürfen wieder Besucher auf ihren Zimmern empfangen und auch das Haus verlassen. Und Abiturienten feiern in diesem Jahr ihren Abschluss im Autokino am Kemnader See: Die Nachrichten vom 22. Juni bis 5. Juli.
  • Die Kleingärtner erleben einen Run auf ihre Parzellen. Die Corona-Warnapp geht an den Start – und das Freibad in Annen bleibt auch weiterhin geschlossen: Die Nachrichten vom 8. bis 21. Juni.
  • Vorschulkinder kehren in die Kitas zurück, eine Erzieherin wird positiv getestet. Und Trauungen sind wieder mit bis zu 20 Personen möglich: Die Nachrichten vom 25. Mai bis 7. Juni.
  • Die Restaurants dürfen ab 11. Mai wieder öffnen. Eine Pflegekraft des Marien-Hospitals ist an Covid-19 erkrankt: Die Nachrichten vom 11. Mai bis 24. Mai.
  • Die Maskenpflicht tritt in Kraft. Und Besuche im Altenheim sind am Muttertag erstmals wieder möglich: Die Nachrichten vom 27. April bis 10. Mai.
  • Viele Geschäfte dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Und die ersten Schüler gehen wieder in die Schule: Die Nachrichten vom 20. bis 26. April.
  • Es gibt weitere Fälle in einem Seniorenheim. Und Witten muss ein zweites Todesopfer beklagen: Die Nachrichten vom 6. bis 19. April.
  • Die Zahl der Corona-Infektionen hat sich in den letzten zwei Wochen versechsfacht. Das Marien-Hospital denkt in einem internen Schreiben an seine Mitarbeiter über Kurzarbeit nach: Die Nachrichten vom 30. März bis 5. April.
  • Die Zahl der Infizierten steigt, erstmals gibt es einen Fall in einem Wittener Altenheim: Die Nachrichten vom 23. bis 29. März.
  • Das Virus schränkt das öffentliche Leben ein, Schulen schließen: Die Nachrichten vom 16. bis 22. März.
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