Kommentar

Das Wittener Radverkehrskonzept muss endlich Fahrt aufnehmen

Jürgen Augstein-Peschel kommentiert die Kritik an der zögerlichen Umsetzung des neuen Wittener Radverkehrskonzepts.

Jürgen Augstein-Peschel kommentiert die Kritik an der zögerlichen Umsetzung des neuen Wittener Radverkehrskonzepts.

Foto: Funke Foto Services

Witten.  Im Mai wurde es vorgestellt, Anfang Juli beschlossen. Aus Wittens Radverkehrskonzept müssen allmählich erste konkrete Projekte hervorgehen.

Ich kann die Ungeduld der Radfahrer gut verstehen, wenn es Umsetzung des neuen Radverkehrskonzeptes für Witten geht. Ich selbst trete leidenschaftlich gerne in die Pedale und bin abends froh, wenn ich den täglichen Kampf im Verkehr überlebt habe. Das klingt ein wenig übertrieben, ist es aber nicht. Das Alltagsradfahren ist teilweise höchst gefährlich. Da soll man sich nicht wundern, wenn man kaum Kinder auf der Straße sieht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und mit dem vom Rat beschlossenen Konzept ist Witten auf einem guten Weg. Selbst wenn’s platt klingt: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

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Radfahrer sind keine Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse

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