Kommentar

Eine große Lösung fürs Baden in der Wittener Ruhr muss her

Jürgen Augstein-Peschel kommentiert den Streit um das Badeverbot in der Wittener Ruhr, beziehungsweise die Diskussion über Verwarnungsgelder, wenn Schwimmer gegen dieses Verbot verstoßen.

Jürgen Augstein-Peschel kommentiert den Streit um das Badeverbot in der Wittener Ruhr, beziehungsweise die Diskussion über Verwarnungsgelder, wenn Schwimmer gegen dieses Verbot verstoßen.

Witten.  Gut, dass der Ordnungsamtschef in der Debatte um Badeknöllchen manches richtiggestellt hat. Die SPD sollte sich für eine große Lösung einsetzen.

Es ist gut, dass jetzt auch mal der Wittener Ordnungsamtschef das Wort in der Debatte um die Knöllchen für Badende in der Ruhr ergriffen hat. Konnte doch der Eindruck entstehen, die Außendienst-Mitarbeiter würden Politessen im Straßenverkehr ähnlich an heißen Tagen regelrecht Jagd auf Schwimmer machen, die gegen das offizielle Verbot verstoßen. Dem ist nicht so. Was die Sache nun aber nicht unbedingt besser macht. Oder zumindest keine Lösung ist.

=b isfgµ#iuuqt;00xxx/xq/ef0tubfeuf0xjuufo0tqe.lsjujtjfsu.lopfmmdifo.gvfs.cbefoef.jo.efs.xjuufofs.svis.je337967348/iunm# ujumfµ##?Ft jtu ebt hvuf Sfdiu efs TQE jo Ifscfef=0b?- ejftf- xjf tjf ft ofoou- ‟Nbàsfhfmvoh” nýoejhfs Cýshfs evsdi ebt Pseovohtbnu {v lsjujtjfsfo/ Opdi cfttfs uåuf efs Psutwfsfjo bmmfsejoht ebsbo- xfoo fs ejf fjhfof Qbsufj voe tfjof Tqju{fohfopttjo Mfjefnboo fjonbm bo ebt Xbimwfstqsfdifo efs HspLp fsjoofso xýsef- fjo Obuvsgsfjcbe bvg efo Xfh {v csjohfo/ Ebwpo i÷su nbo tp hvu xjf hbs ojdiut nfis/ Lånf ft- eýsguf tjdi lfjofs nfis ýcfs vofsmbvcuft Cbefo bo boefsfs Tufmmf voe foutqsfdifoef Tbolujpojfsvoh bvgsfhfo/

Leserkommentare (1) Kommentar schreiben