Kastanien bereiten Stadt weiter Sorge

Viele Kastanienbäume in Witten leiden: Die Miniermotte und vor allem das Bakterium Pseudomonas syringae setzen ihnen zu. Schon vor drei Jahren befürchtete die Stadtverwaltung, dass die Bäume diese Krankheit nicht überleben. Jetzt bestehe zumindest Hoffnung für einige von ihnen, hat die SPD auf Anfrage erfahren. Auch könnten widerstandsfähige Sorten gefunden und neu angepflanzt werden.

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Viele Kastanienbäume in Witten leiden: Die Miniermotte und vor allem das Bakterium Pseudomonas syringae setzen ihnen zu. Schon vor drei Jahren befürchtete die Stadtverwaltung, dass die Bäume diese Krankheit nicht überleben. Jetzt bestehe zumindest Hoffnung für einige von ihnen, hat die SPD auf Anfrage erfahren. Auch könnten widerstandsfähige Sorten gefunden und neu angepflanzt werden.

„Ich würde mich freuen, wenn Kinder auch künftig im Herbst nach Kastanien suchen und mit ihnen basteln könnten“, so Ratsherr Claus Humbert. Auf der Westfeldstraße beispielsweise hatte der Annener in diesem Jahr wahrgenommen, dass sich das Laub der Kastanien schon im Sommer braun verfärbte.

„Derzeit zeigen etwa 40 der insgesamt 284 Kastanienbäume auf städtischen Grundstücken Symptome, welche einen Befall mit dem Bakterium vermuten lassen“, führt die Stadtverwaltung weiter aus. Insgesamt habe sich das „Kastaniensterben“ aber 2017 verlangsamt.

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