Landrat

Olaf Schade möchte noch einmal Landrat werden

Landrat Olaf Schade bei einem Besuch der Verbraucherzentrale EN mit den Beraterinnen Janina Koester, Nadine Schröer und Alexandra Kopetzki.

Landrat Olaf Schade bei einem Besuch der Verbraucherzentrale EN mit den Beraterinnen Janina Koester, Nadine Schröer und Alexandra Kopetzki.

Foto: Bastian Haumann / FUNKE Foto Services

Witten.  Olaf Schade möchte erneut Landrat werden. Der 51-Jährige ist im kommenden Jahr der gemeinsame Kandidat von SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

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Olaf Schade soll auch bei den Landratswahlen 2020 gemeinsamer Kandidat von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im EN-Kreis werden. In einer Vertreterversammlung in Ennepetal wollen beide Parteien am nächsten Samstag (28. 9.) den Hattinger als gemeinsamen rot-grünen Landrats-Kandidaten aufstellen.

„Kontinuität und Stabilität sind gerade in der heutigen Zeit wichtige Pfeiler für eine erfolgreiche Arbeit in unseren Kommunalparlamenten. Insofern begrüße ich das Bekenntnis von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, durch diese Personalentscheidung ihren Willen zu einer Fortsetzung der rot-grünen Zusammenarbeit auf Kreisebene zu dokumentieren“, sagte der SPD-Unterbezirksvorsitzende Hubertus Kramer.

Kreisverbandssprecherin der Grünen: „Wir konnten deutlich grüne Akzente setzen“

In den nächsten Jahren gelte es, zahlreiche Politikfelder gemeinsam zu bestellen. Dies gelte für die Digitalisierung und die Mobilität – mit Anreizen zum Umstieg auf den ÖPNV. Hubertus Kramer weist außerdem auf das Thema Bildung hin und die „derzeit massiven Investitionen des Kreises in die baulichen Rahmenbedingungen, die Ausstattung und die Digitalisierung der kreiseigenen Schulen“. Diese Politik wolle man fortsetzen.

Karen Haltaufderheide, Kreisverbandssprecherin der Grünen: „Bereits in der vergangenen Wahlperiode konnten wir dank der Zusammenarbeit mit Olaf Schade und der SPD deutliche grüne Akzente setzen.“ Ein Ergebnis sei das integrierte Klimaschutzkonzept gewesen.

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