Kultur

Trotz trüben Wetters: „Kulturschock“ sorgt für Stimmung

Mamadou von der Combo Mama Limbo trommelte am Samstagnachmittag  vor dem Unikat Club in Witten.

Mamadou von der Combo Mama Limbo trommelte am Samstagnachmittag vor dem Unikat Club in Witten.

Foto: Bastian Haumann / FUNKE Foto Services

Witten.  Das Festival „Kulturschock“ verwandelt die untere Bahnhofstraße heute in eine Kulturmeile. Wer spontan vorbeischaut, hört jede Menge gute Musik.

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Wittens Bürgermeisterin hat am Samstagnachmittag das Wittener Festival „Kulturschock“ vor dem Unikat Club auf der Bahnhofstraße eröffnet. Und Mamadou von der Combo Mama Limbo zauberte Passanten mit seinen Trommeln ein Lächeln aufs Gesicht.

Über 40 Künstler laden heute – trotz des trüben Wetters – auf die untere Bahnhofstraße und den Platz vor der Stadtgalerie ein und wollen dort für gute Laune sorgen. Wer noch nicht beim „Kulturschock“ vorbeigeschaut hat: Ab 16 Uhr spielt im Unicat-Club (Bahnhofstr. 63) das Jazztrio Kattlebells. In den leer stehenden Ladenlokalen in der City-Passage kann man ab 16 Uhr unter anderem Chrisha mit Lieder Ando hören, ab 18 Uhr Junk Punch – Rock unplugged.

Am Ausgang der City-Passage in Richtung Stadtgalerie ist ab 16 Uhr Naira mit einem klassischen Piano zu hören, ab 18 Uhr Beto Aguia mit lateinamerikanischem Pop. Ab 18 Uhr tritt auf dem Platz vor der Stadtgalerie der Sänger Nils Christopher auf. Allen „Kulturschock“-Gästen viel Spaß!

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