Landtagswahl 2022

Banfer Markus Schmidt will für Die Partei in den Landtag

Die beiden Kandidaten Thomas Pietruschka (l.) und Markus Schmidt am Rande des AufstellungsPARTEItages.

Die beiden Kandidaten Thomas Pietruschka (l.) und Markus Schmidt am Rande des AufstellungsPARTEItages.

Foto: Die PARTEI / die partei

Markus Schmidt aus Banfe will für die Partei Die Partei für seinen Heimatwahlkreis in dem Landtag. Seine Kandidatur wurde jetzt bestätigt.

Siegen-Wittgenstein. Die Partei Die Partei in Siegen-Wittgenstein hat bei einem Aufstellungsparteitag in Siegen ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr nominiert. Im Wahlkreis 127 wird demnach Markus Schmidt ins Rennen gehen.

Der 39-jährige Banfer hatte seine Bewerbung unter das Motto „Markus Schmidt – mehr Durchschnitt geht nicht“ gestellt und war nach einer wenig mitreißenden Vorstellungsrede – so teilt es die Partei in ihrer Pressemitteilung mit – zum Fazit gelangt, dass sein Wahlsieg „mangels ernsthafter Konkurrenz aus den anderen Parteien wohl unvermeidbar“ sei.

Damit habe er eine knappe Mehrheit der anwesenden Mitglieder überzeugen können und sich ebenfalls im ersten Wahlgang gegen seinen Mitbewerber Tim Wickel aus Kreuztal durchsetzen können.

Thomas Pietruschka geht für Wahlkreis 126 ins Rennen

Im Wahlkreis 126 wird Thomas Pietruschka antreten. Der 31-jährige Siegener knüpfte in einer ausgefeilten Bewerbungsrede an Themen seiner Partei aus dem Bundestagswahlkampf an. So wolle er unter anderem eine Expertenkommission einsetzen, um die Pläne für den Bau eines Überlaufbeckens gegen die Folgen des steigenden Meeresspiegels zu forcieren.

Lesen Sie auch:Streit um zwei neue Fußgängerbrücken in Bad Laasphe

Als Standort solle das gesamte Gebiet des nordwestlichen Siegerlandes sowie ganz Wittgenstein vorgesehen werden. Zitat: „Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass wir in Siegen-Wittgenstein einfach größer denken müssen.“

Beide Kandidaten müssen bis zum März 2022 jeweils 100 Unterstützungsunterschriften aufbringen, um zur Wahl zugelassen zu werden.

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Wittgenstein

Liebe Nutzerinnen und Nutzer:

Wir mussten unsere Kommentarfunktion im Portal aus technischen Gründen leider abschalten. Mehr zu den Hintergründen erfahren Sie
» HIER