Straßenglätte

Bei Bad Laasphe rutscht ein Sattelzug von der Straße

Glimpflich endet eine Rutschpartie eines Sattelzuges am späten Donnerstagabend in Hesselbach. Der Fahrer war mit seinem Gespann auf dem Weg zu einem Firmengelände in der Erlenwiese am Hesselbacher Ortsausgang.

Glimpflich endet eine Rutschpartie eines Sattelzuges am späten Donnerstagabend in Hesselbach. Der Fahrer war mit seinem Gespann auf dem Weg zu einem Firmengelände in der Erlenwiese am Hesselbacher Ortsausgang.

Foto: Matthias Böhl

Bad Laasphe.   Zur Bergung des Lkw, der 16 Tonnen Stahlrohre geladen hatte, wurde noch in der Nacht zum Freitag ein Spezialbergungsunternehmen angefordert.

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Glimpflich endete eine Rutschpartie eines Sattelzuges am späten Donnerstagabend in Hesselbach. Der Fahrer war mit seinem Gespann auf dem Weg zu einem Firmengelände in der Erlenwiese am Hesselbacher Ortsausgang.

Eigentlich, so teilte die Polizei mit, habe der Mann bereits um 20 Uhr bei der Firma sein wollen. Eine nicht vom Schnee befreite Steigungsstrecke habe ihn aber zum Warten gezwungen, so dass der Lkw Fahrer erst gegen 23 Uhr in Hesselbach ankam.

Als er die Kreisstraße 37, die er in Richtung Wiesenbach befuhr, in Höhe der Firmeneinfahrt verlassen hatte, musste der Mann eine Linksdrehung einleiten. Dabei gerieten sowohl Zugmaschine als auch Auflieger auf der mit Schneematsch und Eis bedeckten Straße ins Rutschen und schlingerten in eine angrenzende Böschung, wo der Lkw schließlich in Schräglage zum Stehen kam und umzustürzen drohte.

Die Feuerwehren aus Bad Laasphe und Banfe wurden zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort erkundeten die Kameraden unter der Leitung von Dirk Höbener die Lage, konnten aber nicht viel machen. „Hier ist zum Glück kein Mensch in Gefahr und auch Gefahrgut hat der Lastwagen nicht geladen“, erklärte Dirk Höbener vor Ort. Er und seine Kameraden verließen die Einsatzstelle wieder. Zur Bergung des Lkw, der 16 Tonnen Stahlrohre geladen hatte, wurde noch in der Nacht ein Spezialbergungsunternehmen angefordert.

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