Vatertag

Hüttenwanderung rund um die Höfe

Jung und alt begaben sich an Himmelfahrt auf die Wanderwege rund um die Feudinger Höfe.

Jung und alt begaben sich an Himmelfahrt auf die Wanderwege rund um die Feudinger Höfe.

Foto: WP

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Feudingen/Rückershausen/Weide/Oberndorf/Rüppershausen. Auch in diesem Jahr zog es wieder hunderte Wittgensteiner auf die Wanderwege rund um die Feudinger Höfe. Zum vierten Mal veranstalteten die Vereine aus Feudingen und Umgebung die Hüttenwanderung „Auf den Höfen“, womit die Orte Rückershausen, Weide, Oberndorf und Rüppershausen gemeint sind. Aufgrund des sommerlichen Wetters entschieden sich viele auch noch spontan dazu, an der einen oder anderen Hütte vorbeizuschauen.

Auf einer Strecke von insgesamt zehn Kilometern galt es für die Wanderer sechs Stationen anzulaufen, an denen kulinarische Leckereien, Getränke und gute Stimmung auf sie warteten. Eine vorgegebene Richtung oder Reihenfolge gab es dabei nicht, jeder konnte nach Belieben ein- oder aussteigen. Das ist der Grund, warum bei der Hüttenwanderung jedes Jahr alle Generationen vertreten sind. Egal ob Familien, Jugendliche oder Senioren, für jeden gab es den geeigneten Weg und jeder konnte an seinen Lieblingsstationen verweilen.

Partystimmung in Oberndorf

Eine beliebte Startstation war für viele Wanderer der Feudinger Sportplatz, auf dem der TuS Volkholz als Ausrichter vertreten war. Weiter ging es zu „Matzeks Scheune“ in der Weide, in der warme Gulaschsuppe auf die Wanderer wartete. An der Rückershäuser Skihütte konnten die Teilnehmer dann einmal den Ausblick auf die Höfe genießen und sich die berühmten Bratkartoffeln vom Skiclub Rückershausen schmecken lassen. Das Schützenhaus in Oberndorf beim Schieß- und Schützenverein war für viele Wanderer auch schon die Endstation, da die Band „Urgestein“ ab 17 Uhr für Partystimmung sorgte. Trotzdem zog es einige Wanderer auch noch zu den neuen Stationen in Rüppershausen. Erstmals dabei waren der Gemischte Chor Cantabile Oberndorf Rüppershausen und der MGV Oberndorf-Rüppershausen, die gleich an zwei Stationen auf die Wanderer warteten. Sowohl in der „Schmedde-Scheune“ auf der Lai, als auch in der Scheune der Familie Reh standen Speisen und Getränke bereit.

Wer gerne sehen wollte, an welchen Hütten er einen Stopp gemacht hat, konnte sich einen Wanderpass mit auf die Wanderung nehmen und an jeder Station einen Stempel ergattern. Auf die fleißigen Wanderer, die alle Stationen abgelaufen hatten, wartete eine Verlosung, bei der es einige Preise zu gewinnen gab. Auch die drei größten Wandergruppen wurden belohnt, sie erhielten Gutscheine der Brauerei Bosch.

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