Finanzen

Neuer Leiter für Privatkundenbereich in Wittgenstein

Der Sparkassenvorstand Axel Theuer (links) und Andreas Droese (rechts) stellen den neuen Marktbereichsleiter Privatkunden, Norbert Mitterrutzner, vor.

Der Sparkassenvorstand Axel Theuer (links) und Andreas Droese (rechts) stellen den neuen Marktbereichsleiter Privatkunden, Norbert Mitterrutzner, vor.

Foto: Lars-Peter Dickel

Badf Berleburg.  Norbert Mitterruzner ist die „Idealbesetzung“ für diese Schlüsselposition der Sparkasse Wittgenstein finden Axel Theuer und Andreas Droese.

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Seit genau 25 Jahren arbeitet Norbert Mitterrutzner für die Sparkasse Wittgenstein. Und für deren Vorstandsvorsitzenden Axel Theuer ist der 45-Jährige „Ein leidenschaftlicher Sparkassler“. Von der Ausbildung angefangen über zahlreiche Fortbildungen hat Mitterrutzners Weg 2005 zum Niederlassungsleiter in Erndtebrück und jetzt zum Marktbereichsleiter Privatkunden geführt. Für Vorstandsmitglied Andreas Droese ist das keine Überraschung: „Norbert ist jemand, der die Philosophie der Sparkasse verkörpert“ und der deshalb auch seinen Weg im Unternehmen gemacht habe. „Ich verstehe die ganzheitliche Beratung von Kunden als unser Verantwortung und will langfristige Kundenbeziehungen aufbauen“, sagt Mitterrutzner.

Am Donnerstag stellten Theuer und Droese die Personalie für eine „Schlüsselposition“ in ihrer Bank vor. Die Entscheidung für den 45-jährigen Familienvater aus Hemschlar war schon länger gefallen. Hintergrund war das langfristig bekannte Ausscheiden von Mitterrutzners Vorgänger Heinrich Pickhan und dadurch auch die bevorstehende Umbesetzung der Niederlassungsleitung in Erndtebrück. Seit 2015 wurden beide Wechsel vorbereitet. Mitterrutzner arbeitet seinen Nachfolger, den Arfelder Christian Kuhn-Henk, in Erndtebrück ein und hospitierte gleichzeitig bei seinem Vorgänger Heinrich Pickhan.

Für Theuer und Droese verkörpert der Einheimische die „Idealbesetzung für diese Position“ und unterstreiche zugleich auch die Karrierechancen, die sich Mitarbeitern im eigenen Unternehmen böten. Mitterrutzner freut sich vor allem über die hohe Akzeptanz: „Dass die Kollegen diese Entscheidung mittragen.“

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