Zum Tode von Prinz Richard

Polizei verschärft Sicherheitsvorkehrungen für Trauerfeier

Trauer um Prinz Richard: Auf Schloss Berleburg weht die Fahne mit dem Familienwappen Sayn-Wittgenstein-Berleburg auf Halbmast.

Foto: Christoph Vetter

Trauer um Prinz Richard: Auf Schloss Berleburg weht die Fahne mit dem Familienwappen Sayn-Wittgenstein-Berleburg auf Halbmast. Foto: Christoph Vetter

Bad Berleburg.   Zur Trauerfeier werden 400 teils hochrangige Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Deshalb werden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

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Die Polizei Bad Berleburg hat ihr Sicherheitskonzept für die Trauerfeierlichkeiten für Richard Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg am morgigen Dienstag geändert. Demzufolge wird der Einlass zum Trauergottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche in der Schloßstraße auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt. Einlass in die Stadtkirche erhalten demnach ausschließlich solche geladenen Gäste, die eine Traueranzeige der Familie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg erhalten haben.

Familie bedauert Einschränkung sehr

Die Familie Sayn-Wittgenstein-Berleburg bedauert diese Einschränkungen sehr. Aus Sicherheitsgründen sei eine andere Lösung aber nicht möglich. Zu der Trauerfeier werden rund 400 – zum Teil hochrangige – Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Der Kirchplatz wird nun der polizeilichen Anordnungen zufolge am Dienstag ab dem Aufgang von der Schloßstraße ab 11:30 Uhr gesperrt werden. Polizei und Sicherheitsdienst führen Einlasskontrollen an der Schloßstraße durch. Geladene Trauergäste müssen für den Einlass die an sie versendete Traueranzeige vorlegen.

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