Literatur

Wittgenstei: Wolfgang Breuer lässt wieder morden

Wolfgang Breuers neuer Wittgenstein-Krimi "Am Fenster" ist ab sofort im heimischen Buchhandel sowie im Internet erhältlich.

Wolfgang Breuers neuer Wittgenstein-Krimi "Am Fenster" ist ab sofort im heimischen Buchhandel sowie im Internet erhältlich.

Foto: Privat

Der neueste Krimi des gebürtigen Wittgensteiners spielt in Bad Laasphe - am Schloßberg.

Wittgenstein. Es ist ein Winterabend im Februar 2019. In Wittgenstein fallen Unmengen an Schnee, so viel, wie schon seit Jahren nicht mehr. Was im vergangenen Jahr reine Utopie blieb, ist in Wolfgang Breuers neuem Wittgenstein-Krimi die Szenerie für einen hinterhältigen Mord.

„Am Fenster“, so titelte der gebürtige Berghäuser seinen Roman, ist die Story um einen einsamen Mann, dessen Leben in seinem Haus am Laaspher Schlossberg durch einen fremden Schützen jäh beendet wird. Eine perfide Tat. Vor allem auch deshalb, weil das Opfer hilflos im Rollstuhl saß.

Doch bald finden die Ermittler um Kripo-Chef Klaus Klaiser heraus, dass das Mordopfer alles andere als ein unbeschriebenes Blatt war. Im Gegenteil. Der Mann, der jahrzehntelang mit einem falschen ‚Ticket‘ gelebt hatte, war im Kalten Krieg sogar für gleich zwei untereinander verfeindete Geheimdienste tätig. Um dem Mörder, seinen Motiven und seinen Hintermännern auf die Spur zu kommen, lässt der Autor daher seine Kommissare in eine Welt aus Lügen, Intrigen und staatlich verordneten Verbrechen eintauchen. Eine nicht ungefährliche Mission für manche von ihnen.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bringt Wolfgang Breuer damit seinen siebten Wittgenstein-Krimi auf den Markt. Er ist seit dem Wochenende im Buchhandel, über das Internet und bei seinem Verlag ‚ratio-books‘ erhältlich.

„Wenn ich es mir wünschen darf“, sagt der Autor, „fänd´ ich´s schön, wenn meine Leserinnen und Leser mit ihrem Kauf den heimischen Buchhandel unterstützen.“

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben