Update vor 12 Min.
Coronavirus

Kneipen und Bars in NRW: Diese Corona-Regeln gelten derzeit

| Lesedauer: 2 Minuten
Kneipen und Bars in NRW: Welche Corona-Regeln gelten genau? (Symbolbild)

Kneipen und Bars in NRW: Welche Corona-Regeln gelten genau? (Symbolbild)

Foto: David Young/dpa

Essen/Düsseldorf.  Die Corona-Regeln in NRW sind angezogen worden. Diskotheken müssen schließen. Auch einige Bars und Kneipen sind davon betroffen. Die Übersicht:

  • Welche Corona-Regeln gelten in Bars und in Kneipen in NRW? Diskotheken und Klubs müssen geschlossen werden.
  • Wie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) auf Nachfrage erklärte, wird ein Großteil der Bars und Kneipen in NRW weiter öffnen dürfen.
  • Die geltenden Corona-Regeln sind dabei nämlich abhängig von der jeweiligen Ausrichtung des Etablissements.
  • Clubs, Diskotheken und vergleichbare Einrichtungen sind ab 4. Dezember komplett geschlossen.

Die neuen Corona-Regeln für die Gastronomie sind eindeutig: Wer in einem Restaurant speisen möchte, der muss geimpft oder genesen sein. Ein negativer Test reicht nach der 2G-Regel nicht mehr aus. Doch wie ist es in Kneipen und Bars in NRW?

Kneipen und Bars in NRW: 2G-Regel im Freizeitbereich

2G kommt flächendeckend im Freizeitbereich: Das hatte NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) bereits vor einigen Tagen angekündigt. Ab dem 4. Dezember gilt noch einmal eine schärfere Corona-Schutzverordnung.

Diese regelt auf der einen Seite, dass für alle gastronomischen Angebote, die sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränken, die 2G-Regel gilt - sowohl für Beschäftigte als auch für Kundinnen und Kunden.

Bars und Kneipen in NRW: Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen

Weil Clubs und DIskotheken aus Sicht des Gesundheitsministeriums als Infektionstreiber gelten, hat NRW beschlossen, diese Einrichtungen ab dem 4. Dezember komplett zu schließen.

Kneipen und Bars in NRW: Corona-Regeln sind nach dem Angebot ausgerichtet

Der Zugang zu Kneipen und Bars in NRW ist durch die Corona-Schutzverordnung allerdings nicht eindeutig geregelt. Wie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) auf Nachfrage erklärte, kann und wird ein Großteil der Bars und Kneipen in NRW geöffnet bleiben. Hier gilt die 2G-Regel. "Bei Bars und Kneipen dürfte es sich im Wesentlichen um Gastronomiebetriebe handeln. Diese sind von dem Verbot nicht erfasst", erklärt das MAGS.

Liegt der Schwerpunkt eindeutig auf Musik, Tanzen oder Feiern, "muss der Betrieb geschlossen werden", so das MAGS.

In einigen Bereichen in NRW gilt nun die 3G-Regel. So müssen Nicht-Immunisierte nun am Arbeitsplatz einen negativen Corona-Test vorweisen. Auch bei einem Friseurbesuch galt die 3G-Regel - sowohl für Besucherinnen und Besucher wie auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit teils hohen Bußgeldern rechnen.

Corona in NRW: Hier gibt es weitere Informationen

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Corona NRW

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben