Corona-Schutz

Dorsten ordnet Maskenpflicht in städtischen Gebäuden an

Wer Gebäude der Stadtverwaltung in Dorsten betreten will, muss ab Dienstag einen Mund-Nase-Schutz tragen (Symbolbild).

Wer Gebäude der Stadtverwaltung in Dorsten betreten will, muss ab Dienstag einen Mund-Nase-Schutz tragen (Symbolbild).

Foto: Georg Wendt / dpa

Dorsten.  Wer in Dorsten das Rathaus betreten will, muss ab Dienstag einen Mund-Nase-Schutz tragen. Masken-Empfehlung auch für Schulen und Kitas.

Die Stadt Dorsten führt eine Maskenpflicht in ihren städtischen Verwaltungsgebäuden ein. Ab Dienstag, 21. April, würden die rund 1200 Mitarbeiter der Stadtverwaltung die Gebäude bis auf Weiteres grundsätzlich nur noch mit einem Mund-Nasen-Schutz (MNS) betreten, teilte die Stadt am Sonntag mit.

Die Regelung gelte auch für Bürger. Bürger ohne eigenen Mund-Nasen-Schutz können einen Einweg-MNS für 1 Euro am Eingang des jeweiligen Verwaltungsgebäudes kaufen.

Maskenpflicht gilt auch auf dem Dorstener Wertstoffhof

Ab Donnerstag gelte die Plicht auch in den Kindertagesstätten der Stadt, allerdings nur für Erwachsene. Bürgermeister Tobias Stockhoff (CDU) empfahl das Tragen des MNS auch in Kindertagesstätten kirchlicher und freier Träger sowie in Schulen.

„Uns muss klar sein, dass die Corona-Krise noch nicht beendet ist. Daher gilt weiterhin, gemeinsam alles dafür tun, mögliche Infektionsketten zu durchbrechen. Und dafür ist der Mund-Nasen-Schutz ein geeignetes Mittel“, begründete der Bürgermeister die Maßnahmen. Die Maskenpflicht gelte ab Dienstag auch auf dem Wertstoffhof der Stadt. (dpa)

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